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Alt 21.02.2017, 15:56   Füllstands-Sensor defekt   #1 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
Camping-Ass

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Standard Füllstands-Sensor defekt

Bei mir wird der Wasserstand im Frischwassertank mittels eintauchenden Sensorstangen überwacht und kann dann in einem Zentraldisplay abgerufen werden.
Nach einigen Gebrauchsjahren war die Minusstange zur Hälfte weg korrodiert obwohl sie, wie alle anderen aus rostfreiem Stahl besteht.
Das hatte den Nachteil, dass bereits bei nur halbleerem Tank die Anzeige in Intervallen heftig blinkend sigmalisierte: "Tank leer". Da dabei dann immer auch das (nachts dunkle) Display hell aufleuchtete war das sehr lästig.

Die 2 mm-Stange sitzt unverrückbar fest im Gehäuse, kann also nicht einfach ersetzt werden, man soll wohl gleich ein kpl. Tankdeckel kaufen.
Aber es ist doch ohne viel Aufwand eine Reparatur möglich (Kosten unter 2,-€).

P1010532.JPG Dazu habe ich zunächst den Stangenstummel (im Bild oben) mit Gewalt aus dem Gehäuse gehebelt. Dabei wird die dünne Stromabnahme zerstört, macht aber nichts.
Vorher war der Kontaktdeckel abgeschraubt worden.

P1010533.JPG Als nächstes wurde das 2mm-Aufnahmeloch von unten auf 3mm aufgebohrt. Es musste nun eine auf ungefähre Länge gekürzte M3-Gewindestange (Stahl, rostfrei) aufnehmen, die mittels Muttern (rostfrei) von unten gesichert wurde.

P1010534.JPG Als letztes konnte ich dann den Kontaktdeckel wieder anbringen. Die Gewindestange passte im Durchmesser durch deren vorhndenes Kontaktloch. Von oben ist die "Konstruktion" nun mittels Mutter gesichert, wodurch dann auch gleich die elektrische Verbindung hergestellt wurde.
Dass die Gewindestange nun etwas nach oben herausragt stört mich nicht, Haupsache: Alles funktioniert wie es soll.

Übrigens:
Bei dem bei mir vorhandenen fest eingebauten beheizbaren Abwassertank habe ich das gleiche Problem. Aber das stört mich hier zunächst mal wenig. Da ist dei Überwachung ja umgekehrt.
Wenn der Tank leer ist, brauche ich keine Anzeige. Ist er voll (was bei täglicher Leerung boch nie vorkam). wäre eine Warnanzeige willkommen.
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Jürgen

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Geändert von Jürgen Ki. (21.02.2017 um 16:29 Uhr)
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Alt 21.02.2017, 18:30   AW: Füllstands-Sensor defekt   #2 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
Legionaer
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Standard AW: Füllstands-Sensor defekt

Das ist wie in einem Heizungskessel oder einem Boot,
hier sind durch die Galvanischen Ströme Opferanoden verbaut,
da es wohl die längste Elektrode war fliest hier der Messstrom
diese ist auch am längsten im Wasser und sie wird durch Korrosion
vernichtet, es gibt die Möglichkeit eine Opferanode zu verbauen,
so erspart man sich die Reparatur.
Wie dies genau funktioniert da bin ich nicht der Fachmann
aber im Netz wird es sicherlich beschrieben.
Hier ein Auszug:

Allgemeine Definition Opferanode
Eine sogenannte Opferanode ist ein Bauteil aus einem Stück unedlen Metall. Es kommt beispielsweise an Geräten oder in Fahrzeugen zum Einsatz, um deren metallische Funktionsteile, insbesondere solche aus Eisen, Stahl, auch Stahl, wie er in Stahlbeton steckt, und Messing, vor Kontaktkorrosion zu schützen.

Korrosionsschutz gelingt mit Hilfe einer Opferanode, weil diese sich buchstäblich opfert. Das lässt sich nur umsetzen, wenn die Opferanode in der elektrochemischen Spannungsreihe (auch Redoxreihe genannt) negativer geladen ist, als das Metall, das sie vor Korrosion schützen soll. Erfüllt die Opferanode ihren Zweck, geht das mit ihrer Zerstörung einher. Dafür bleiben die korrosionsanfälligen und in der Regel aufwendiger und teurer als die Opferanode selbst gefertigten Bauteile, die sie schützt, länger funktional erhalten. Bestenfalls erspart die Opferanode eine kostspielige Neuanschaffung, zumindest aber schiebt sie eben diese zeitlich hinaus.

Das elektrochemische Prinzip hinter der Opferanode
Einer Opferanode liegt folgendes elektrochemisches Funktionsprinzip zugrunde: Metalle werden in Kontakt mit Wasser und feuchter (wasserhaltiger) Luft angegriffen und nach und nach von dem im Wasser gelösten Sauerstoff zerstört. Der Vorgang dahinter heiß Oxidation. Das Wasser wirkt dabei als Elektrolyt, es schließt den Stromkreis, indem es die geladenen Teilchen transportiert. Es bildet sich eine sogenannte galvanische Zelle (auch galvanisches Element oder galvanische Kette genannt).

Die galvanische Zelle ist gekennzeichnet durch die Kombination zweier unterschiedlicher Elektroden und einem Elektrolyten. Während der stattfindenden Korrosion treten Atome aus dem Metall heraus. Sie verlassen das feste Metallgitter, wobei sie ein oder mehrere Elektronen zurücklassen, so dass sie als positiv geladene Ionen in die Flüssigkeit übertreten.

Die zurückgelassenen Elektronen machen sich entlang der metallischen Oberfläche auf den Weg zur Kathode, wo sie in unterschiedlichen Reaktionen verbraucht werden. Die Bereiche, wo der Korrosionsprozess stattfindet, nennt man Elektroden. Die Elektrode, von der aus die Metallatome das Metallgefüge verlassen, nennt man Anode, während man die Elektrode, an der die Elektronen verbraucht werden, Kathode nennt.

Wirkungsweise einer Opferanode
Für einen funktionalen Korrosionsschutz mit Opferanode muss diese leitend mit dem zu schützenden Metall in Verbindung gebracht werden. Auf diese Weise entsteht ein Primärelement. Das zu schützende Metall wird dabei zur Kathode, während das billigere, unedlere Metall zur Anode, sprich: Opferanode, wird.

Bei diesem Vorgang fließt Strom – und zwar in Richtung des zu schützenden Metalls. Doch an seiner Stelle gibt jetzt die unedlere Opferanode ihre Elektronen frei, die mit dem Sauerstoff eine Verbindung eingehen, infolgedessen die Opferanode oxidiert und in Lösung geht. Mit der Zeit wird die Opferanode komplett verbraucht und muss rechtzeitig erneuert werden.

In einem Emaillierten Speicher bildet die Speicherwand die Kathode, der Magnesiumstab die Anode. Das Trinkwasser bildet das Elektrolyt. Die sich an der Magnesiumanode lösenden Teilchen wandern über das Elektrolyd zu den beschädigten Stellen in der Emaillierung, da dort der ungeschützte Stahl die Kathode bildet. Da sich dabei die Anode abbaut (geopfert wird) nennt man die Magnesiumanode auch "Opferanode".

Geändert von Legionaer (21.02.2017 um 18:31 Uhr)
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Alt 22.02.2017, 11:25   AW: Füllstands-Sensor defekt   #3 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Standard AW: Füllstands-Sensor defekt

Das mit Opferanoden ist mir im Bootsbau schon mal geschildert worden.
Dort schützt man damit die wertvollen bronzenen Schiffsschrauben. Auch im Großmotorenbau werden die im Kühlwassersystem eingesetzt, um z.B. die Zyinderwände vor Korrosionsfraß zu schützen.

Im vorliegenden Fall könnte parallel zu dem "Minus"-Stab, mit dem verbunden, eine solche Opferanode angebracht werden, z.B. als Kupferstab. Aber ehrlich: Lohnt der Aufwand angesichts der geringen Mühe, die ein Wechsel des beschädigten Stabes bereitet? Vor allem, wenn man bedenkt, dass bei mir der "Verschleißprozess" sechs Jahre gedauert hat. Also für mich lohnt das nicht. Das auch, da ich nicht damit rechnen kann, in 6 Jahren noch Caravaner zu sein.
__________________
Jürgen

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Geändert von Jürgen Ki. (22.02.2017 um 11:27 Uhr)
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Alt 22.02.2017, 12:08   AW: Füllstands-Sensor defekt   #4 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Standard AW: Füllstands-Sensor defekt

Ich habe mal ein paar Fragen zu dem korrodierten Stab, der auf dem 1. Bild -oben- zu sehen ist und vermutlich durch eine Gewindestange aus Edelstahl ersetzt wurde.

1. ist das der Minusanschluss ?
2. ist dort ein Teil abgebrochen, weil auf dem 2. Bild die Gewindestange länger ist
und
3. fließt permanent ein geringer Strom oder zeigen die einzelnen LED`s erst nach Tastendruck den jeweiligen Stand des Wassers an ?

Ich habe mir seinerzeit einen bzw. 2 Füllstandsanzeigen selbst gebaut und seit Jahren keine Probleme damit gehabt. Jeweils Gewindestangen aus Edelstahl und Messingmuttern bzw. oben auf dem Deckel aus Edelstahl.

Suche mal ein paar Bilder heraus und zeige diese in Kürze.

Gruß vom schönen linken Niederrhein
Manfred
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Alt 22.02.2017, 14:05   AW: Füllstands-Sensor defekt   #5 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Standard AW: Füllstands-Sensor defekt

Habe mal 3 Bilder herausgesucht.

Auf dem 1. Bild ( Zeichnung ) habe ich nach einem Versuch die einzelnen Komponenten gebaut ( Sensoren im Tankdeckel eingebaut, und eine Kontrollanzeige mit Taster, Schalter und LED`s ).

Bei 1. Versuch habe ich als Masseanschluß einen Kupferdraht genommen aber später durch einen Edelstahlgewindestange ersetzt.

Für die Wasserversorgung sind 2 Kanister vorhanden. Waschbecken im Toilettenraum und Waschbecken als Spülbecken. Toilettenspülung ist separat als 3 Kanister vorhanden.

Die beiden Kanister reichen aus, da i.d. Regel der Urlaub auf einem Campingplatz verbracht wird und dort gespült wird. Ebenso werden die Sanitäranlegen dort genutzt. Und für 1 Übernachtung auf einem Stellplatz reicht der Wasservorrat durchaus aus. Es wird rechtzeitig immer Frischwasser nachgefüllt.

In einem weiteren Bild ist die Positionierung der beiden Kanister zu sehen.
An der Kontrollanzeige kann ich wahlweise mit einem Schalter und mit einem Taster den jeweiligen Wasserstand überprüfen.
Das war der Versuch. Durch den Widerstand ( ca. 580 Ohm ) des Wassers kommen von den 12 Volt der Bordspannung ca. 4,5 Volt an die LED`s an.

Schaltschema bei Versuch mit LED.jpg
Das sind die Sensoren in den Tankverschlüssen für die jeweiligen Wassertanks
Tanksensoren komplett mit T.-Pumpe.jpg]Tanksensoren 4.jpg

Ein weiteres Bild der beiden Wassertanks muß ich noch auf der Festplatte suchen. Werden nachgeliefert.

Klappt alles einwandfrei. Ich brauche nur 2 Angaben über den jeweiligen Wasserstand um rechtzeitig nachzufüllen.

Gruß
Manfred

PS hoffentlich habe ich keinen Schreibfehler plaziert habe den text nicht mehr überprüft.
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Standard AW: Füllstands-Sensor defekt

Jetzt noch abschließend das Bild, wo die beiden Wasserkanister sich befinden.
Ursprünglich war dort ein 50 ltr. Wassertank eingebaut, der von aussen befüllt werden konnte.

Da ich aber noch Platz für Vorräte benötigte, wurde ein kleiner "Umbau" vorgenommen. Soviel Wasservorrat brauchte ich nicht ( Gründe im vorigen bericht von mir ).

Das Bild zeigt die beiden Kanister unter einer Sitzfläche. Die Tankdeckel sind aber noch vor der Eigenkontruktion, also ohne Sensoren und Elektroanschlüssen. Auch die Steckverbindungen ( Gardenasystem ) sind ausgewechselt.

Sind bei dem geringen Wasserdruck von den beiden Tauchpumpen nicht dicht. Gegen andere Steckverbindungen aus Kunststoff ( ähnlich wie bei Druckluftkompressoren ) ausgewechselt. Gleichzeitig ist die Entlüftung der beiden Kanister geändert worden. Dadurch wurden auch neue Tankdeckel gebraucht.

Oberhalb der Kanister ist noch eine Abdeckung. Darüber ist noch ein Stauraum mit einer Höhe von 10 cm. Alles optimal ausgenutzt.

So nun das Bild.

Gruß
Manfred

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Alt 23.02.2017, 13:21   AW: Füllstands-Sensor defekt   #7 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Zitat:
Zitat von MFD Beitrag anzeigen
Ich habe mal ein paar Fragen zu dem korrodierten Stab, der auf dem 1. Bild -oben- zu sehen ist und vermutlich durch eine Gewindestange aus Edelstahl ersetzt wurde.

1. ist das der Minusanschluss ?
2. ist dort ein Teil abgebrochen, weil auf dem 2. Bild die Gewindestange länger ist
und
3. fließt permanent ein geringer Strom oder zeigen die einzelnen LED`s erst nach Tastendruck den jeweiligen Stand des Wassers an ?
................
Moin Manfred,
zunächst einmal Gratulation zu Deinem Eigenbau. So kann man es machen, und dank Deiner Anleitung auch noch einfach und preiswert.
Bei mir war die ganze Installation aber ab Werk vorhanden. Da lohnte sich die Reparatur.

Zu Deinen Fragen:
  1. Ja, das ist der Minuspol für alle anderen 4 Sensoren. Nur der wird wohl von den Galvanik-Strömen in Mitleidenschaft gezogen.
  2. Ja, da ist ein Stück abgebrochen. Der Minuspol wird doch in ganzer Länge gebraucht für eine "Min."-Anzeige.
    Bevor es zum Bruch kam, zeigte die Stange an der Stelle (ca. Häfte) Knabberspuren, als wenn eine Maus genagt hatte.
  3. Es fließt nur ein Strom, wenn eine Messung durch Tastendruck angefordert wird.
Übrigens: Du hast -zumindest zum Zeitpunkt des Fotos- "noch" die durchsichtigen Wasserschläuche verwendet. Die neigen bekanntermaßen dazu, eine Algenbildung zu förden. Auf dem Bild sehen sie aber so blitzsauber aus. Wie hälst Du das Wassersystem sauber?
Hier im Forum hat es gerade darüber schon ausgiebige Diskussionen gegeben. ...... . . Ende mit "off Topic".
__________________
Jürgen

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Geändert von Jürgen Ki. (23.02.2017 um 13:24 Uhr)
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Alt 24.02.2017, 11:53   AW: Füllstands-Sensor defekt   #8 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Standard AW: Füllstands-Sensor defekt

Hallo Jürgen,

zunächst mal danke für die Antworten.

Was die Schläuche betrifft, so reinige ich von Zeit zu Zeit mit Danklorix die beiden Leitungen. Gleichzeitig wird wird dann auch das Warmwassergerät ( ELGENA ) dadurch
desinfiziert. Die reinigung der beiden Kanister sind kein Problem. Die nehme ich raus und reinige die mit Spülmittel und heißem Wasser. Vollkommen getrocknet kommen sie wieder in den Staukasten.

Mit einem separaten Kanister, gefüllt verdünntem mit Klorix ( grün ), werden beide Schläuche durchgespült. Anschließend mit ausreichend heißem Wasser mehrmals gespült und mit Druckluft getrocknet.

Natürlich trinken wir kein Wasser aus den beiden Kanistern. Waschen und Zähneputzen sind dagegen kein Problem, da vor Urlaubsantritt Frischwasser eingefüllt wird. Für Kaffeezubereitung nehmen wir immer Frischwasser am Campingplatz. Unterwegs ausnahmesweise aus dem Frischwasservorrat. Da abgekocht, dürfte nichts passieren. Zusätzlich wird noch ein Zusatz eingefüllt, der das Wasser haltbar macht. Name des Fabrikates fällt mir im Moment nicht ein. Ich glaube von KENO ? Ein gewisser Nachgeschmack ist allerdings feststellbar, sagt zumindest meine Frau. Ob ich zuviel Zusatzmittel eingefüllt habe ? Denkbar wäre das schon.

Bisher habe ich noch keinerlei Ablagerungen in den Schläuchen gehabt.Natürlich sehe ich nur einen Teil davon. Da aber alles in dem Staukasten dunkel ist, glaube ich einfach, dass eine Algenbildung nicht so schnell passiert. Hoffe ich wenigstens. Jetzt sind die Schläuche auch schon 10 Jahre in meinem Peugeot und bis jetzt ist alles in Ordnung. Toi, toi toi .

Schöne Grüße vom linken Niederrhein.
Manfred
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Alt 24.02.2017, 12:37   AW: Füllstands-Sensor defekt   #9 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Moin Manfred,
nun sind wir zwar schon ein ganzes Stück neben dem Thema, aber was solls.

Auch ich habe mit DanClorix schon recht gute Erfahrungen gemacht. Hier im Forum wurde schon mehrfach dessen Wirkung diskutiert.
Du solltest auf jeden Fall im Auge behalten, dass das Zeug Gift für Metalle ist,vor allem für Alu.
Ansonsten bestehen m.E. gar keine Bedenken, nach gründlicher Nachspülung das Wasser aus dem so behandelten System auch in der Küche einzusetzen (auch zum Kaffee-Kochen, sogar für den ansonsten sehr empfindlichen Tee). Chlor wird (wurde?) ja auch sonst dem Trinkwasser zur Desinfektion zugesetzt.
Aber auch wir trinken Wasser nie unabgekocht aus der Wwg.-Leitung. Das ist uns einfach nicht geheuer.

Und nun doch zurück zum Thema:

Da muss ich mich berichtigen: Eine Nachmessung hat ergeben, dass tatsächlich wohl ein geringer Strom ständig fließt, wenn die Sensoren im Wasser eingetaucht sind. Es liegt nämlich auch wenn ich gar nicht den Füllstand abfrage ein Spannungsunterschied von ca. 12V zwischen jedem der 4 Plus-Drähten und dem Minus-Stab an.
Gruß
__________________
Jürgen

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Jürgen Ki. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.02.2017, 14:30   AW: Füllstands-Sensor defekt   #10 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Hallo Jürgen,

Spannung, auch wenn gering, sollte nicht anliegen.

Die Gründe dafür wurden mit seinerzeit auch genannt, als ich in einem anderen Forum
meine Versuche vorgestellt habe. Es waren durchaus nachvollziehbare Erklärungen.

Wie in meiner Zeichnung zu sehen ist, fließt erst Strom zu den beiden Leuchtdioden, wenn der Taster ( 12 V liegen am Taster an ) betätigt wird.

Abhilfe wäre ein separater Schalter.

Deinen Ausführungen entnehme ich, dass permanent die Leuchtdioden den Flüssigkeitsstand angeben, sofern Strom im Wohnwagen anliegt. Entweder durch eine separate Batterie oder Strom vom Anschlußkabel des Zugfahrzeuges bzw. auf einem Campingplatz durch Netzanschluß.

Nur deshalb erklärt sich das Aussehen des Minusstabes.

Viele Grüße
Manfred
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Alt 25.02.2017, 18:41   AW: Füllstands-Sensor defekt   #11 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Standard AW: Füllstands-Sensor defekt

Nachtrag zu meinem letzten Kommentar.

Ich habe noch einmal nachgesehen, was man mir 2010 geschrieben hat, als ich von meinen Versuchen seinerzeit berichtete.

Bei ständigem Stromfluß von Gleichstrom ist eine Elektrolyse damit verbunden.
An der Kathode / Minusstab löst sich Metall, was im Endeffekt dazu führte, dass der Stab jetzt so aussieht ( Struktur und auch verkürzt ).

Dabei spielt es, so wie geschildert, keine Rolle dass der Minusstab aus rostfr. Stahl war.

Würde man Kupferstäbe verwenden, so würde man dabei gleichzeitig eine bakterientoxische Wirkung erzielen, genau wie Zusatz von Silber (keimfreies Wasser ).

Warum man bei den Tanksensoren keine Kupferstäbe verwendet, würde mich schon interessieren. Wird wohl seinen Grund haben.

Aber meine Tanksensoren sind seit 2011 aus Edelstahl, anfangs hatte ich starre Kupferdrähte eingesetzt.

Habe soeben noch Bilder gemacht. So sieht es heute aus. Bisher war nur die Anzeige voll und fast leer abzurufen. Jetzt sind 3 Edelstahlstangen eingebaut. Masse und 2 für unterschiedlichen Wasserstand. Ich brauche nicht die Prozentangaben sondern für bis 3/4 voll und Anzeige für 1/4 voll. Wenn keine LED aufleuchtet ist das ein Anzeichen dafür, dass aufgefüllt werden muß.

Bei einem Kanister habe ich beim Auffüllen die Möglichkeit, den Stand abzurufen.
Da kein Überlauf vorhanden ist, darf ich auch nicht zuviel auffüllen. Seitlich des Kanisters ist ein Schalter für Strom einer Tauchpumpe zum Auffüllen und ein Taster mit einer LED. Sobald die LED aufleuchtet, schalte ich die Tauchpumpe aus.

Die Anzeigetafel zum Abrufen der Wasserstände befindet sich oberhalb der Sitzgruppe.

Bild 1 Unter der Abdeckung sind die beiden Wasserkanister

Hier die Bilder von heute der beiden K. Die Gardenasteckverbindungen sind ausgetauscht. Allerdings nur auf einem Bild zu sehen.



Zu guter Letzt noch das Bild von der "Anzeigetafel" zum Abrufen des Wasserinhaltes der beiden Kanister mit einer kleinen Erklärung dazu.


Guten Abend und schönen Sonntag wünscht Euch vom linken Niederrhein
Manfred

PS

Es hätte auch alles ohne die Spielerei funktioniert und vielleicht auch einfacher gewesen.

Aber darum ging es mir nicht. Wollte selbst etwas ausprobieren und siehe da, abgesehen von ein paar kleine Veränderungen / Verbesserungen gab es keine
Funktionsprobleme seit 2010.

Geändert von MFD (25.02.2017 um 18:43 Uhr)
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Folgender Benutzer sagt Danke zu MFD für den wertvollen Beitrag:
Finski (25.02.2017)
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