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Verschiedenes zu Spanien und Portugal  Spanien  Portugal Reiserouten, Reiseberichte und was sonst nirgendwo passt

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Alt 05.04.2019, 17:13   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #41 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Standard AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018

Etwas Porto musste natürlich mit und gleich am Campingplatz verkostet werden:


Ein Glas von Ferreira



Am Abend gehen wir hinunter zum Strand, es wird einer der wenigen Sonnenuntergänge sein wo die Sonne wirklich im Meer verschwindet. Sonst hatten wir oft unnötige Wolkenbänke im Weg.


Sonnenuntergang am Strand von Salgueiros



Der Strand ist nett, die Wassertemperatur weniger:


Praia de Salgueiros am Abend



7. Mai, Tag 40: Porto noch immer

Ich muss sagen, dass ich Porto netter als Lissabon fand. Etwas weniger Touristen und wirklich überschaubarer.


Brücke Luís I von der Escada dos Guindais gesehen



Strassenszene unweit des Zentrums:


Häuser in der Avenida Gustavo Eiffel



Es gibt noch Bauflächen:


Escada das Verdades und verwahrloste Gärten



Am Hauptkai:


Häuser am Cais da Ribeira mit grossen Fenstern




Cais da Ribeira und schmale Balkone



Die Strassenbahn von Porto ist eher für Touristen gedacht:


Strassenbahngarnitur des Typs «Salão» an der Haltestelle Infante



Leider ausnahmsweise geschlossen, die Säle sind imposant:


Palácio da Bolsa



Zum Autos abbremsen gibt es nichts besseres:


Unregelmässige Pflasterung in Porto



Azulejos im Bahnhof:


Bahnhofshalle Porto São Bento




Azulejo «Egas Moniz o Aio stellt sich König León vor»




Namen der Flüsse «Douro» und «Minho» an der Decke des Bahnhofs São Bento



Hier bekommt man nur gutes einzukaufen:


Delikatessgeschäft «A Pérola do Bolhão»



Die Stadt ist steil angelegt...


Funicular dos Guindais



Zwischen den Weinkellereien:


Rua Guilherme Gomes Fernandes



Es erschloss sich mir nicht wozu die Seilbahn gut ist, weil sie nicht den Fluss quert:


Seilbahn Gaia und Balkone der Rua Cândido dos Reis



An Kai:


«Le Marité» am Cais de Gaia



bevor wir mit dem Bus zum Campingplatz zurückfahren, haben wir noch die Möglichkeit einen Blick in diese Kirche mit überbordenden Vergoldungen zu werfen (geschlossen wegen Renovierung, Photographieren verboten...)


In der Igreja de Santa Clara do Porto



Der Bus, welcher durch die engen Gassen zum Campingplatz führt:


Bus Mercedes-Benz «O 305» aus den 1980er Jahren, 2018 in Dienst in Porto


[Fortsetzung folgt]
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Hans Jürgen (05.04.2019)
Alt 06.04.2019, 16:46   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #42 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Standard AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018

8. Mai, Tag 41: von Portugal nach Galizien

Der Tag beginnt recht trüb, aber wir haben noch ein paar Stationen im Norden von Porto.

Zu viel Gischt, wir kommen nicht bis an das Ende der Mole:


Farolim das Felgueiras auf der alten Mole der Douro-Mündung



anschliessend gehen wir im ehemaligen Industrieareal einkaufen:


Fassade der Fabrik Pinhais in Matosinhos



Logo von Pinhais



Es handelt sich um eine der seltenen voll erhalten gebliebenen Sardienenfarbriken. Ich kenne sie auch nur, weil es seit Jahren einen Direktimport nach Österreich unter dem namen Nuri gibt. Die Produktion konnte sich auch Dank der guten Qualität halten.


Hier ist die Verkaufsstelle, Achtung, Siestazeiten beachten!


Firmenverkauf bei Pinhais



Weiter im Norden zeigt sich wieder die Sonne. Unser letzter Leuchtturm in Portugal:


Farol de Esposende



Man weiss wo man ist:


«ESPOSENDE»



Unmerklich queren wir die Grenze nach Galizien. Hier ist die Küste sehr unregelmässig, mit vielen Halbinseln, Buchten und Fjorden (die hier Ría genannt werden). Manchmal sieht man wo man hin will, aber am Landweg fährt man oft Stunden bis zum Ziel. Juli/August ist hier viel los (vor allem Jugendliche), aber ausserhalb dieser Zeit ist man fast alleine.

Wir bleiben zwei Nächte am Camping Playa El Terrón. Sehr ruhig, die Wiese gehört uns alleine.


9. Mai, Tag 42: Halbinsel Corrubedo

Wir erkunden die Halbinsel im Norden


Dolmen de Axeitos



Es ist ein weiter Weg bis zur Düne:


Weg zur Düne von Corrubedo



Am Fusse des Sandhaufens verbieten Schilder das betreten, aber die vielen Spuren deuten darauf hin, dass dies hier selten kontrolliert wird.



Landseite der Düne von Corrubedo




Auf der Düne von Corrubedo


An der Kammlinie sehen wir, dass wir erst ein Viertel des Weges bis zum Meer bewältigt haben. Wir drehen um und umrunden die Düne im Süden.


Dorf Corrubedo von der gleichnamigen Düne gesehen



Ich komme mir vor wie an der Pazifikküste Canadas:


Lagoa de Carregal



Manchmal zeigt sich die Sonne


Sonne am Lagoa de Carregal




Die Flut füllt den Lagoa de Carregal



Weiter nördlich ein windumtoster Leuchtturm


Faro de Corrubedo




Wellen am Cabo Corrubedo



[Fortsetzung folgt]
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Alt 07.04.2019, 18:03   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #43 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Standard AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018

10. Mai, Tag 43: Sonnige Westküste von Galizien


Wir beginnen auf der Halbinsel Arousa, die unweit vor unserem Campingplatz liegt. Überall kugeln zugerundete Felsen herum:


Leuchtturm der Punta Cabalo



Im Meer werden Muscheln gezogen:


Herzmuschel-Zucht in der Ría de Arousa



Weiter vorne weitere Inseln und viele Leuchttürme:


Leuchtturm der Isla Rúa



Wenig Wellen, weil die Bucht sehr geschützt liegt:


Nordoest-Küste von Arousa



Entlang der Küste fährt man von Leuchtturm zu Leuchtturm:


Leuchtturm des Monte Louro



Geht man zu Fuss weiter, kommt man in eine wunderbare Frühlingslandschaft:


Praia de Area Maior und Monte Rodeiro




Frühling am Cap de Louro



Und noch einer weiter im Norden:


Leuchtturm Lariño




Wildes Meer und der Monte Louro




Meer an der Punta Ínsua



In Galizien gibt es typische Getreidespeicher aus Granit, die sich alle ähnlich schauen. Bloss hier traten zwei Dörfer zum Vergleich an, wer denn den längeren Hórreo hat...



Hórreo von Lira




Blick unter den Hórreo de Lira



Aber auch hier gibt es klassische:


Übliche Hórreos über den Häusern von Lira




Muscheln auf einem Grab in Lira



Am Nachmittag kommen wir vielleicht zum besten Stellplatz. Das Risiko: es gibt nur einen wirklich ebenen Platz und die Zufahrt führt über enge Strassen. Nichts für dicke Camper.

Blick auf das Kap Finisterre:


Unser Trafic unter dem Monte Veladoiro




Dorf Fisterra undPraia Mar de Fóra



Unsere wenigen Nachbarn bleiben ruhig:


Halbwilde Zieg am Cabo de la Nave



Der Ozean, unruhig wie immer:


Grosse Welle bricht über Felsen




Cabo Fisterra nach dem Sonnenuntergang


Wir geniessen den lauen Abend. Am nächsten Morgen regnet es in Strömen...

[Fortsetzung folgt]
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Alt 09.04.2019, 11:01   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #44 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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11. Mai, Tag 44: Norden Galiziens im Regen

Wie vorhergesagt ist das Wetter fürchterlich. Am Kap Finisterre können wir nicht einmal mit dem Handy photographieren, wir fahren trotzdem ein paar Punkte an der Küste an.

Hier gibt es eine kleine Wetterberuhigung, es regnet aber immer noch horizontal.


Cabo Vilán und Illa Vilán de Fóra



Wir fahren also einfach weiter und peilen einen netten Übernachtungsplatz an. Zuerst schaut es noch bedrohlich aus, aber auch hier kommt das Wetter von Westen.


Blick auf Malpica de Bergantiños im Osten



Im Westen klart es auf:


Unser Trafic abends am Cabo Santo Adrián



Bei der Kirche gibt es Wasserhähne:


Ermita de Santo Adrián



Wir spazieren unsere Halbinsel ab:


Küste des Cabo Santo Adrián




Islas Sisargas




Leuchtturm der Illas Sisargas



12. Mai, Tag 45: A Coruña


Der Himmel bleibt blau, aber es stürmt stark. Somit dürfen wir nicht auf die Aussichtsplattform des ältesten Leuchtturms der Welt. Aber auch so lohnt der Besuch!


Torre de Hércules und Praia das Lapas




Kuppel unter dem Leuchtturm von La Coruña



Die berühmten verglasten Fassaden wirken etwas monoton:


Verglasten Fassaden in la Coruña



Aber Ausnahmen fallen umso mehr auf:


El Diente De Oro



Im Zentrum:


Historisches Gewandt in la Coruña



Der Wind nervt mich, wir fahren weiter.

Hier könnte man gut übernachten, es ist aber zu früh am Tag und der Leuchtturm ist wahrlich keine Schönheit:


Unser Trafic beim Leuchtturm der Punta Frouxeira



Die Küste bleibt zerklüftet:


Beixo Candeeira



Wir fahren weiter nach Osten, trotzdem holt uns wieder eine Regenfront von hinten ein. Wir motten uns zwei Nächte im Camping San Rafael à Foz ein und sitzen das Wetter aus (ich pflege meine Verkühlung). Meine Frau spaziert in einer Regenpause in den Ort und bringt Süsses aus einer Konditorei mit

13. Mai, Tag 46: Foz


Invasion de griffes de sorcière à l'ouest de Foz
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Alt 09.04.2019, 11:17   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #45 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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14. Mai, Tag 47: Praia das Catedrai und Oviedo

Nach der Pause wieder ein Tag mit viel Programm, obwohl wir im Regen wegfahren. Beim Kathedralenstrand hört es auf zu regnen und auch die Flut ist noch nicht ganz zurück. Wir halten also, der dunkle Himmel macht das photographieren sogar einfacher (weniger Kontrastumfang).


Ausblick vom Mirador des Kathedralenstrands




Kessel und Felstore am Kathedralenstrand




Unter des Felstoren des Kathedralenstrands



Hier gibt es auch diese Spezialität, das Fischen/Ernten ist aber streng reglementiert


Percebes (Entenmuscheln) an den Felsen



Wir wollten ab hier ins Hinterland und nach León und Burgos fahren. Aber am iberischen Plateau ist das Wetter nicht stabiler, es ist dort noch um einige Grad kälter und der Umweg wäre recht weit. Wir begnügen uns also mit Oviedo, die Stadt ist wirklich sehenswert. Im Norden gibt es einen Aussichtshügel mit zwei vorromanischen Kirchen!

Zuerst stärken wir uns:


Jamón ibérico mit Artischocken




Süssigkeiten aus Asturien



Ein origineller ehemaliger Marktplatz:


Plaza porticada del Fontán-Daoíz



Die Verglasungen sind etwas origineller als an der Küste:


Verglaste Balkone im Zentrum von Oviedo



Der neue Markt:


Mercado el Fontán und Iglesia de San Isidoro



Wir besuchen die Kathedrale (müssen aber auch die lange Mittagspause abwarten). Sie befindet sich am Kreuzungspunkt der meisten Pilgerwege nach Santiago. Auch ist hier der letztmögliche Startpunkt um einen Pilgerpass gefüllt zu bekommen. Start man später, ist die Pilgerfahrt ungültig.


Kathedrale von Oviedo am Platz Alfonso II el Casto




Jakobsmuschel am Tor der Kathedrale von Oviedo




In der Kathedrale von Oviedo




Kreuzgang der Kathedrale von Oviedo



Wir fahren auf den Monte Naranco. Der höchste Aussichtspunkt ist etwas verunstaltet:


«Monumento al Sagrado Corazón de Jesús»




Nebel zwischen Oviedo und dem Kantabrisches Gebirge



Man sieht aber auch bis zum Meer


Golf von Biskaya



Nachts am Gipfel zu bleiben ist ungünstig: viel Wind und viele Mopeds. Wir bleiben als am unteren Parkplatz:


Unser Trafic am Parkplatz unter dem Monte Naranco
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Alt 09.04.2019, 11:30   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #46 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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15. Mai, Tag 48: Monte Naranco und an der Küste weiter nach Osten

Nun zu den zwei Kirchen aus dem 9. Jahrhundert, die sehr nahe beisammen liegen.


San Miguel de Lillo




Öffnung aus einem Stück an der Kirche San Miguel de Lillo



Die andere Kirche ähnelt mehr einer alten römischen Villa. Wir haben hier eine offizielle Privatführung, weil alle anderen mit Gruppen kommen, die eigene Führer mitbringen. Zur Auswahl steht nur Spanisch mit asturischem Einschlag, es ist schwierig für uns, aber mit dem geologischen und historischem Vokabular kommen wird durch.


Santa María del Naranco




Eine der runden Tafeln in/an der Sta. María del Naranco




Grosser Raum in der Kirche Santa María del Naranco




Loggia mit Altar der Kirche Santa María del Naranco




Vorromanisches Kapitell



Das Wetter bleibt stabil, wir kehren wieder an die Küste zurück und jausnen bei einem Leuchtturm:


Leuchtturm von Peñas



Am Kap gibt es auch einen Gipfel:


Kreuz am au Cabo de Peñas und Blick nach Südosten



Und was für ein Blick von dort!


Picos de Europa



Oft sieht man hier gar nichts:


Nebelhorn am Cabo de Peñas



Wir peilen den kleinen Camping Perlora in Candás an, in der Hauptsaison steht man hier dicht.


Unser Trafic am Camping Perlora


Vorne queren die Schiffe von Gijón:


Cargo «Darftdodger»



[Fortsetzung folgt]
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Alt 10.04.2019, 13:28   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #47 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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16. Mai, Tag 49: Küste von Asturien


Wir sollten auch Berge sehen, aber nach einem Schönwettertag muss fast ein bewölkter folgen. Aber der blaue Himmel wird noch kommen.


Dorf Llastres vom Mirador de San Roque gesehen



Die Kalkfelsen der Küste sind zerklüftet und durchhöhlt. So bilden sich Lagunen weitere innen im Land:


Meergefülltes Loch bei der Punta de Guadamia



Man muss aufassen, wo man hinsteigt:


Tiefer Spalt bei der Punta de Guadamia



Die Küste ist überkragend, die Wellen werden darunter gefangen...


Überhängene Küste an der Punta de Guadamia



... und über Gänge wird ein starker Luftstrom (oder Wasser bei starker Flut) an die Oberfläche geblasen:


Einer der Bufones de Pría



Die Wellen sind gerade nicht besonders gross, und die Flut auch nicht stark, es speit kein Wasser (es ist recht selten), somit lasse ich meinen Hut schweben:


Fliegender Hut über einen Bufone de Pría



Das originellste Loch ist dieses:


Auf der Playa de Gulpiyuri



Wie beim ersten Loch gibt es eine unterirdische Verbindung zum Meer von ca 50 Metern. Aber hier ist das Loch auch mit Sand gefüllt und auf dem so geformten Strand pulsiert eine Welle, die asynchron zu den Wellen am Meer pulsiert.


Einströmendes Wasser an der Playa de Gulpiyuri



Blick vom Plateau zwischen dem Meer und der Lagune:


Blick zurück zur Playa de Gulpiyuri und zum Parkplatz



An der Punta San Emeterio hatte ich einen Stellplatz ausfindig gemacht. Ganz nahe befindet sich eine Einsiedelei und ein Stück weiter eine verfallene Kapelle.


Ermita de San Emeterio mit überdachter Terrasse




Gepflasterte und überfachte Terrasse



Iglesia de Santa María de Tina




Santa María de Tina



Morgens nach dem Aufstehen:


Unser Trafic an der Zufahrt zum Leuchtturm von San Emeterio



Aber um den Leuchtturm zu sehen, muss man höher rauf. Über Stil kann man streiten...


Mirador Pimiango




Faro de la Punta San Emeterio



Aber die Aussichtsplattform ist vor allem für die andere Richtung gedacht:


Picos de Europa zwischen den Wolken
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servus, André
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Alt 10.04.2019, 13:55   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #48 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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17. Mai, Tag 50: Durch Kantabrien ins Baskenland


Diese Lagunen sind natürliche Gebilde, aber nicht zwingend schön:


Puente de la Barquera



Wir peilen die Stadt Comillas an, weil sich Gaudí hier ein Denkmal setzte. Aber sonst hat die Stadt auch einiges anderes zu bieten.


Seminario Pontificio y el Centro Universitario de Comillas




Palacio de Sobrellano



Wir kommen zum Capricho de Gaudí


Turm des Capricho de Gaudí




Westflügel des Capricho de Gaudí




Raucherzimmer im Capricho de Gaudí



Die Fenster und Türen sind etwas schmal:


Ausgang vom Dachstuhl zur Westterrasse



Das Wetter hält und so starten wir die Wanderung um das Cabo Caballo. SO kommen wir zu zwei Leuchttürmen. Der zweite hat eine schwindelerregende Treppe!

Anfang steht stark an.


Cementerio de Santoña



Im Hinterland Lagunen und ein Gefängnis:


Penal el Dueso



Wenn man nach rechts biegt, sieht man schnell den ersten Leuchtturm:


Faro del Pescador




Sanierter Faro del Pescador



Weiter geht es durch dichten Lorbeerwald zum Zugang zum zweiten Leuchtturm.


Am Weg von der Punta del Pescador zur Punta del Caballo



Die Warnung ist nicht übertrieben:


Warnung vor der Treppe hinunter zur Punta del Caballo



Es wirkt nicht so wild:


Abstieg zur Punta del Caballo



Aber die Stufen sind sehr hoch:


Grössenvergleich für Stufen zum Faro del Caballo



Hier glaubt man die Treppe führt ins Nichts:


Treppe ohne Ende



Aber man kommt letztendlich unten an:


Faro de la Punta del Caballo



Mehrmals beschädigt, wurde er aufgelassen und ist nun frei zugänglich:


Am Faro del Caballo



aber man muss auch wieder hinauf:


Endlose Treppe der Punta del Caballo



Der Leuchtturm vom Plateaurand gesehen:


Blich hinab auf die Punta del Caballo



Wir nächtigen am Camping Laredo in der Ebene:


Unser Trafic am Camping Laredo
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servus, André
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Alt 10.04.2019, 13:56   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #49 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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18. Mai, Tag 51: Bilbao

Die postindustrielle Stadt ist keine Schönheit, aber originell. Hier gibt es die besten Restaurants der Welt. Alles ist extrem teuer.

Dieses Transportmöglichkeit ist weiter draussen:


Puente de Vizcaya




Ein Schiff unter der Puente de Vizcaya



Es kostet nicht viel, also queren wir mit unserem Bus:


Im Fahrzeug auf der Schwebefähre



Wir fahren ins Zentrum und peilen die Tiefgarage des Einkaufszentrums Zubiarte merkataritza-zentroa an. Nette Überraschung: der Preis fürs Parken ist stark reduziert wenn man hier einkauft, also gehen wir am Ende der Stadtrunde hier einkaufen.


Klassisch, wir schauen nur von aussen:


Guggenheim Bilbao Museoa




Guggenheim-Museum Bilbao



Architektur und Normen...


Treppengeländer mit Gegenanstieg



rundherum:


«Puppy»vor dem Guggenheim-Museum in Bilbao



Die Bahnhöfe sind älter:


Grosse Bleiverglasung von 1948 in der Estación del Norte




Historischer Eingang des Bahnhofs Bilbao-Concordia



Die Stadt ist nicht auf Sand gebaut, aber mit dem Füssen im Wasser:


Ría de Bilbao bei Ebbe



im alten Zentrum:


Glasverbaute alte Fassade



am Nachmittag gehen wir um EUR200,- essen. gut, dass man im selbst ausgebauten Bus billig lebt!


Im Restaurant «Porrue»




Pimientos de Patron




Percebes auf Buchenholz-Grill




Tintenfisch




Käse-Eis und Reiskuchen



Wir kehren zum Parkplatz zurück, mit diesem Turm ist es einfach zu finden:


Tour Iberdrola Dorrea



Der Tag fing gut an, wir haben viel gesehen und der Abend wir am Kap Matxitxakoko einer der nettesten.


Unser Trafic am Kap Matxitxako



Das Ziel für den folgenden Tag im Gegenlicht


Gaztelugatxeko



Der aktuelle Leuchtturm steht direkt über unserem Platz:


Leuchtturm vom Matxitxako



Er passt auf uns auf:


Linse des Leuchtturms Matxitxako



[Fortsetzung folgt]
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Alt 12.04.2019, 08:04   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #50 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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19. Mai, Tag 51: Gaztelugatxe, Guernica und Zarautz

Am Morgen haben wir die direkte Aussicht auf Gaztelugatxeko, das ist eine kleine Halbinsel mit einer Kapelle drauf.


Gaztelugatxeko von Westen gesehen



Wir schauen uns das näher an, man muss zu Fuss hinunter, samt kleiner Pause braucht man ca. 1h30.


Gaztelugatxe mit Felstoren




Weg hinauf nach Gaztelugatxe



Man sollte früh morgens kommen weil der Standort stark überlaufen ist. Hier wurde eine Staffel der Serie Game of Thrones gedreht...

Zurück ist es ähnlich:


Treppe von Gaztelugatxe



Am weiteren Weg nach Westen machen wir einen Abstecher nach Guernica, wo sich die Deutschen so schändlich wie es geht angekündigt haben wie der 2. Weltkrieg letztendlich laufen wird. Es gibt nichts besonders schönes zu sehen. Wir sind aus Prinzip hier.

Anschliessend geht es wieder hinaus ans Meer:


Leuchtturm am Cabo Santa Katalina



Unsere letzten Stunden im Baskenland verlaufen unglücklich. Es fängt mit dem Gran Camping Zarautz an, das grundsätzlich ideal vor Donostia liegt. Aber es ist mit grantigen Surfern überfüllt, die Gras rauchend auf Wellen warten. Wir bekommen einen winzigen voll schattigen Platz zugewiesen, abends ist es dadurch recht frostig. Die Waschmaschinen waschen mit lauwarmen Wasser und ohne Waschmittel, die Trockner lüften ebenso lauwarm. Naja.


20. Mai, Tag 52: Donostia und Espelette

Die Stadt Donostia (San Sebastian) empfängt uns sonnig, aber es ist stark windig und kalt. Die ganze Stadt ist verschlafen. Aber das ist unser Fehler, Sonntag Vormittag wachen erst alle langsam auf. Wir kraxeln auf den Hügel Urgull und zu Mittag fahren wir weiter nach Frankreich.


Bucht und Strand von Donostia




Leuchttturm auf der Insel Santa Clara




Hafenmole und Kaiko Pasealekua



Und schnell sind wir im land der Bodenschwellen:


Hüpfendes Fahrrad auf einen Bodenschwellen-Ankünder



Hier kaufen wir grosse Mengen des speziellen Paprikapulvers:


Haus mit Paprikaschoten in Espelette



Nun verlassen wir definitiv den iberischen Einflussbereich indem wir einen grossen Sprung nach Nordosten in den Périgord machen. Der Grund? Ich hatte die Nase voll vom permanenten Wind an der Atlantikküste. Im Périgord ist es 10°C wärmer, windstill, der echte Frühling ist hier ankommen und es gibt so gut wie keine Leute hier.

Wir bleiben 5 Tage am Camping in Lalinde.


Aussicht von unserem Stellplatz



[Fortsetzung erst wieder ab Mai, zu Ostern muss ich einen Sprung in die Provence ]
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____________________________
servus, André
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Franz1956 (14.04.2019)
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