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Verschiedenes zu Spanien und Portugal  Spanien  Portugal Reiserouten, Reiseberichte und was sonst nirgendwo passt

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Alt 01.02.2019, 01:44   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #21 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Standard AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018

hi

du hast einen guten bericht gemacht!!!!

und hast keinen bericht über deine sp/cp gemacht??

ich vermisse das!

gruß aus berlin
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grüße euch vom DCC Campingplatz Gatow in Berlin
Franz1956 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.02.2019, 07:54   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #22 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Standard AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018

Hallo Franz,

Ich versuche diese Information einzustreuen. Grundsätzlich finden sich alle meine Übernachtungsplätze samt Adresse, Koordinanten, Bilder und etwas Kritik hier: Les nuits en voyage dies ist allerdings in französisch gehalten.
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Franz1956 (01.02.2019)
Alt 01.02.2019, 15:18   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #23 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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Standard AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018

21. April 2018, Tag24: Lagos & Portimão

Heute haben wir mehrere Pläne: Markt in Lagos, Die Küste am Cabo Ponta da Piedade erwandern und Portimão. Das Wetter zwingt uns die Reihenfolge zu verändern, denn es fängt bedeckt an.

Der Bauernmarkt von Lagos ist gross und man findet echt alles mögliche::


Viele Menschen am Mercado de Levante




Verkäufer am Mercado de Levante



Etwas weiter befindet sich die Fischhalle:


In der Fischhalle von Lagos



Guter Geschmack und kosten fast nichts:


Bastardmakrelen in Lagos



Der Himmel ist noch nicht freigefegt, also schauen wir zum Museu de Portimão. Es handelt sich (Ortsbezug) um eine Fischfabrik die hier vorgestellt wird. Wunder der modernen Sanierung: es fischelt in der Halle nicht.

Die Seilbahn zum Entladen der Schiffe:


Transportmittel vom Schiff in die Fischfabrik von Portimão



In der Waschhalle das selbe Prinzip:


In dieser Halle kam der Fisch an



Der erste Kochvorgang (es gibt einen zweiten in der Dose)


Ofen zum Garen der Sardinen



Händisch wird eingeschlichtet, das erfolgt in den verblieben Fabriken noch immer so:


Die Blechdosen werden von unten befüllt



Man stellte aber auch die ganzen Dosen und Verpackungen her:


Lithographie-Druckmaschine




Druckmaschine für Holz




Dosenverschliessmaschine



Und solch eine Firma stellte mehrere Marken her:


Anchovisdosen verschiedener Marken



Nach dem Museum ist der Himmel blau, wir kehren nach Lagos zurück begeben uns auf das Cabo Ponta da Piedade. Felsalgarve pur mit viel Erosion-

Die ersten Sommerfrischler sind da:


Abstieg zur Baía do Camilo



Diese Felsen schützen den Strand:


Felsen vor der Praia do Camilo



Die rote Erde wurde vom Regen vom Vortag wurde auf den Strand gespült:


Rote ausgewaschene Erde



Von oben sieht man die Wolken noch im Osten hängen:


Küste an der Ponta da Piedade



Es ist wirklich nicht ungefährlich:


Erodierte Küste am Kap Ponta da Piedade



Eine andere Bucht, ohne Strand:


Kessel des Pontão da Ponta da Piedade



Unten tobt das Meer:


Pontão da Ponta da Piedade



Bei jedem grossen Kap ein Leuchtturm


Farol da Ponta da Piedade



Der vordere Teil des Kaps:


Kessel und Felstore an der Ponta da Piedade



Lustige Fischer, sie brauchen alleine 40 Meter Leine um an das Wasser zu gelangen...


Fischer am Cabo Ponta da Piedade



Blick zurück vom letzten zu Fuss erreichbaren Punkt:


Farol da Ponta da Piedade



Abends kehren wir am Campingplatz zurück und waschen und trocknen mühsam und teuer den Rest der Wäsche. Wir unterhalten uns mit einigen Campernachbarn, viele sind für mehrere Wochen hier zum Radfahren. Ausschliesslich Pensionisten.
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Franz1956 (01.02.2019), Hanni7 (01.02.2019)
Alt 02.02.2019, 16:27   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #24 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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22. April, Tag 25: Cabo São Vincente

Am Vortag war das Wetter gut, ganz logisch ist es heute bedeckt, es lebe der Atlantik

Wir halten in Burgau, einem kleinen Fischerdorf welches noch sehr verschlafen wirkt:


Haus in Burgau



Auch hier wird Ironie gross geschrieben:


Malerei in der Bushaltestelle von Burgau



Die iberische Halbinsel ist ein Eldorado für Dinosaurier-Spuren, man muss sie bloss finden. Die Suche zwingt uns zu einem weiteren Ausflog an die Küste bei Salema. Hier die Spuren, wir meinen jedenfalls dass es der richtige Felsen ist:


Dinosaurierspuren an der Praia de Salema



An der Felsküste kommt man wegen den rutschigen Algen nicht gut durch


Felsen westlich der Praia de Salema



Wenn am Atlantik ist, so ist Obelix auch nicht weit, hier steht jedenfalls der Hinkelstein in Idealform und -format:


Menir de Aspradantes



Ein bekannter Surfer-Strand (die kleinen dunklen Punkte im Wasser), aber leider grau in grau. Hinten sieht man allerdings schon den Leuchtturm vom Cabo de São Vicente:


Praia do Beliche



Am Kap steht der wichtige Leuchtturm. Er trägt eine der grössten Fresnel-Linse der Welt.


Phare du Cap Saint Vicent et la falaise du côté sud



Man beachte die Personen in der Laterne zum Grössenvergleich:


Lampenhaus des Farol do Cabo de São Vicente



Die Felsen sind nicht gesichert, Eltern warnen:


Gedenktafel an Sven Greeff



Vom Kap schauen wir nach Norden und suchen nach einem Standplatz für die Nacht:


Küste nördlich des Cabo de São Vicente



Wir fahren letztendlich nicht weit, vom Kap die erste links und bis in den Bereich vor der Praia do Ponta Ruiva.

Wir haben Glück, der Wind legt sich und die Sonne kommt abends unter den Wolken hervor.


Unser Trafic am Süd-westlichsten Punkt Portugals



Es handelt sich weder um den westlichsten noch den südlichsten Punkt, wir sind hier dennoch am weitesten von zu Hause entfernt (2012km Luftlinie)


Auf den Ozean schauen



Die Vegetation tut sich hier schwer und bleibt flach. Im Frühling blüht es dennoch überall:


Blühendes Sternauge



Etwas weiter nördlich tut sich der Eukalyptuswald gehörig schwer:


Eukalyptus am Kap São Vicente



[Fortsetzung folgt!]
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Garfield (02.02.2019)
Alt 04.02.2019, 15:11   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #25 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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23. April, Tag 26: Bordeira et Arrifana

Wir sind nun an der Westküste und fangen an nach Norden zu fahren. Das wird über eine Woche dauern.

Wir halten zuerst am Stand von Bordeira:


Zugang zum Aussichtspunkt auf die Praia da Bordeira




Wellen am Strand von Bordeira



Mit dem Teleobjektiv kommen die Surfer näher:


Ein Surfer fährt los



Die Wellen sind nicht besonders gross, man muss sie bis zum Ende ausnutzen:


Ein Surfer am Ende seiner Welle




Ein Surfer vor dem flachen Meer



Manche tanzen:


Rückwärts auf einer kleinen Welle



Nördlich von Arrifana ist es wieder felsiger und hier packen wir unsere Wanderausrüstung aus. Zuerst denken wir gemütlich über das flache Plateau gehen zu können:


Küste nördlich der Ruínas da Fortaleza de Arrifana



Aber ohne Karte sehen wir nicht, dass die Ebene durch mehrere Täler eingeschnitten ist. So ergeben sich mehrere Abstiege bis zum Meer und anschliessend natürlich wieder hinauf.



Vertikale Gesteinsschichten



Das erste Tal:


Erster zu querender Graben



Wir gehen zum Stand vor, der feste Felsriegel verbirgt:


Schotterstrand nördlich der Halbinsel Arrifana



Nicht identifizierte Pflanzen, nein das ist kein Knoblauch:


Frucht oder Wurzel einer unbekannten Pflanze



Noch ein Graben, wir kommen trotz bedeckten Himmel ordentlich ins Schwitzen.


Gegenanstieg nach dem zweiten Graben nördlich von Arrifana



Wir kommen bis vor die Halbinsel mit dem Ribat da Arrifana, das Plateau ist hier mit viel Sand bedeckt. Wir sehen das öfters an der Westküste, können uns den Effekt allerdings nicht gut erklären.


Sand auf de Halbinsel mit dem Ribat da Arrifana



Jedenfalls ist hier Frühling:


Kleine Blüten und totes Holz



Für den Rückweg gehen wir weiter im Landesinneren, das erspart das Queren der vielen tiefen Gräben.


Diese Aufkleber findet man hier überall:


«Petróleo e gás no Algarve? Não obrigado!»



Am Abend erreichen wir den Parque Campismo do Serrao. Diese Platz ist voll mit Eukalyptus-Reigen bepflanzt. Viel Schatten aber weit von allem, auch vom Stand.


[Fortsetzung folgt]
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Alt 05.02.2019, 17:08   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #26 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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24. April, Tag 27: Odeceixe, Cabo Sardão, Vila Nova de Milfontes

Wieder ein wolkenverhangener Tag. Nur kurz am Nachmittag kommen ein paar Sonnenstrahlen durch, glücklicherweise ist das am Cabo Sardão, einem der schönsten Orte an diesem Küstenabschnitt (für Surf-Verweigerer).


Wir beginnen mit dem bekannten Stand von Odeceixe in einer Mündung. Bei dem Wetter und ohne Wellen ist hier nichts los.


Mündung des Rio Seixe



Man baut hier auch an steilen Hängen:


Rua Principal



Wenigstens die Blumen glauben an das Vorhandensein der Sonne:


Praia de Odeceixe und Gazanien



Eine Wandmalerei!


Ein Esel am Quiosque Agapito



Aber Odeceixe ist auch ein Dorf im Hinterland. Hier ist noch weniger als nichts los, aber der Schein trügt, ganze Strassenabschnitte sind renoviert und un B&B verwandelt.


Strasse hinab zur Mühle von Odeceixe



Wir schauen weiter zum Cabo Sardão, wo wir ganze drei Stunden verbringen. Ursprünglich kamen wir nur wegen dem Leuchtturm her:


Farol do Cabo Sardão



Aber die Felsküste ist atemberaubend:


Cabo Sardão



Und erst wenn man genau hinschaut wird es echt irr:


Zwei Storchennester in den Felsen überm Meer




Ein Storch brütet über dem tosenden Meer



Diese sind klassischer:


Eine erwachsene Silbermöwe verjagt jüngere



Mir war nicht bekannt, dass sich Vögel mitten im Flug schütteln können:


Eine junge Silbermöwe schüttelt sich im Flug



Wir schauen weiter nach Norden. Zwischen den Felsabschnitten gibt riesige sandige Abschnitte mit Dünen dahinter. Ich bin mir nicht recht sicher, ob man darauf herumgehen darf...


Aussicht von der Düne von Almograve zum Meer



Kurz vor Sonnenutergang schauen wir noch zu einem Kuriosum bei Vila Nova de Milfontes:


Wrack «Klemens» im Jahr 2018



Sonst besteht die Stadt nur aus kilometerlangen Stränden in einem Mündungsbereich:


Praia da Franquia in der Mündung des Rio Mira



Abends finden wir einen guten Stellplatz hinter einer Festung:


Unser Trafic und der Sonnenuntergang am Meer



[Fortsetzung folgt!]
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Alt 06.02.2019, 10:28   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #27 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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25. April, Tag 28: Praia da Ilha do Pessegueiro, Santiago do Cacém

Morgens erblicken wir unseren Standort in der Sonne!



Unser Trafic unter dem Forte Pessegueiro



Der Atlantik ist aufbrausend wie immer, hier gibt es wegen den Felsen aber keine Surfer. Ausserdem ist es zu früh am Tag. Weiter unten unser dicker Nachbar:


LKW-Camper am Atlantik



Im Norden gibt es nette Buchten, Strände und die Insel, welche dem Strand den Namen gibt:


Praia da Ilha do Pessegueiro



Man begegnet hier vielen Wanderern der Rota Vicentina zwischen Porto Covo (unweit von hier) und dem Cap São Vicente (200km).


Forte Pessegueiro



Nur mühsam können wir uns von dem schönen und ruhigen Platz losreissen. Da wir Leuchttürme mögen, machen wir uns auf die Suche des Farol do Cabo de Sines, aber der liegt mitten im Industrie- und Ölhafen, kein romantischer Ort jedenfalls.


Leuchtturm am Cabo de Sines



Wir begeben uns etwas ins Landesinnere nach Santiago do Cacém. Der Ort ist nett und es gibt einiges zu sehen. Am Feiertag ist es recht ruhig (25. April, Nelkenrevolution und Ende der letzen Diktatur in Westeuropa 1974, also nicht zu früh).

Die Stadt ist auf mehreren Hügeln gebaut:


Schlossberg von Santiago do Cacém




Moinho da Quintinha in Santiago do Cacém



Wir gehen zuerst auf den historischen Hügel mit der Kirche und der Burgruine. Die Stadthäuser sind meist älter als 200 Jahre:


Haus aus 1777 in Santiago do Cacém




Barocker Stadtpalast hinter einer hohen Mauer



Oben eine Kirche und eine Burgruine, die nun den Friedhof umfasst:


Igreja Matriz de Santiago do Cacém




Burgmauer in Santiago do Cacém



Im Norden befindet sich der Bahnhof von Santiago do Cacém mit schönen Azulejos, aber das Gebäude scheint ungenützt zu sein:


Azulejo «Caminhos de Ferro do Estado» mit Staatswappen




Farbiges Azulejo zeigt die Korkernte



Auf einem anderen Hügel liegen die Ruínas Romanas de Miróbriga. Die Anlage hat sogar am Feiertag offen, aber natürlich sind wir ganz alleine dort.


Römische Strasse hinab zu den Thermen von Miróbriga




Warmbereich der Thermen von Miróbriga




Mauer mit Verputz und Marmorvertafelung




Tempel in Miróbriga



Am Parkplatz sehen wir grosse Ziffern auf den geschälten Korkeichen. Die letzte Zahl des Jahres scheint zu reichen:


Geschälte Korkeiche



Etwas erschöpft von den vielen Besichtigungen (und mit der Sonne ist es auch warm), fahren wir nach Setúbal und peilen gleich den Campingplatz Picheleiros im Wald südlich von Azeitão an. Grundsätzlich klein, ruhig und nett, aber leider so alt, dass es nur eine Platz ganz unten für Camper gibt. Dort gibt es überhaupt keine Sonne und das ist im Frühjahr nicht so toll. Die Sanitäreinrichtungen sind ebenso rund 40 Jahre alt...

Wir sind wegen den Flussdelfinen in der Sado-Mündung hier.

[Fortsetzung folgt]
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Alt 07.02.2019, 14:37   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #28 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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26. April, Tag 29: Delfine in der Sado-Mündung, Azeitão und das Cabo Espichel

Wir sind für die Delfine hier in Setúbal. Es handelt sich um ganz normale Delfine, die hier eine passende Umgebung gefunden haben, auch wenn die Industrie ganz nahe ist. Einige bleiben immer hier andere wechseln zeitweise ins Meer.

Der Mündungsbereich, hinten die Sandbank, die Troia genannt wird.


Fischer-Kai in Setúbal



Wir sind mit einem Katamaran unterwegs, und unglaublich für die Küste Portugals, es gibt nicht genug Wind und es muss der Motor laufen.


Katamaran von Vertigem Azul



Vom Meer sind einige Monumente besser sichtbar:


Farol do Outão



Morgens kommen die Fischer heim:


Fischerboot



Aber man sieht auch solche hier:


Fischer im Kanu



Die Sandbänke erinnern fast an die Karibik:


Fischerboot in der Sado-Mündung



Am südlichen Ufer der Mündung nehmen wir weitere Delfinen-Interessierte auf:


Der Katamaran von Vertigem Azul kommt nach Tróia Marina



In der Mündung gibt es eine Mischung aus moderner Industrie, Antike und Naturgebiet:


Plattform WF1 für ein schwimmende Windkraftanlage




Papierfabrik Portucel Soporcel




Tanker «Teseo» in der Werft Mitrena




Kapelle N.S. do Rosártio auf Tróia




Römische Ruinen Caetobriga am Ufer des Sado



Und dann kommen wir doch zu den Delfinen. Sie machen keine Sprünge oder Vorführungen, es handelt sich ja um Wildtiere, die sich nicht um uns kümmern.


Auf der Suche nach Delfinen



Sie kümmern sich auch nicht um die Industrieanlagen:


Delfine vor den Werften von Sétubal




Vier Delfine in der Sado-Mündung




Zerfranste Rückenflosse



Man sieht nicht oft den Kopf:


Kopf eines Delfins



Wir kehren nach Sétubal zurück und da der Tag noch nicht zu ende ist, schauen wir uns noch die Halbinsel an.


In Azeitão (wo man mehr Wein als Olivenöl macht) befindet dieser bekannte Winzer:


Weinkeller José Maria da Fonseca à Azeitão



Am Cabo Espichel befindet sich eine grosse Kirche mit riesigen ehemaligen Pilgerunterkünfte, die nun alle vermauert sind:


Cruzeiro, Casa dos Círios und Igreja de Nossa Senhora do Cabo




Casa dos Círios von N.S. do Cabo Espichel




Igreja de Nossa Senhora do Cabo



Die Felsküste ist hier sehr hoch. Hinten der Leuchtturm:


Cabo Espichel von Norden gesehen




Leuchtturm am Cabo Espichel



Die Kirchenanlage vom Leuchtturm gesehen:


Santuário de Nossa Senhora da Pedra Mua



Mit diesem Ausblick gönnen wir uns ein paar portugiesische Süssigkeiten:


Tartas portuguesas
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Alt 08.02.2019, 09:18   AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018   #29 (Link direkt zu diesem Beitrag)   nach oben 
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27. April, Tag 30: Lissabon 1/3

Nach einer zweiten Nacht auf der Halbinsel Setúbal gehen wir die Hauptstadt des Landes an. Der Tejo muss dafür gequert werden und wir peilen den schnellste Verbindung an, das ist von Cacilhas nach Cais do Sodré. Es gibt Parkplätze in Cacilhas, aber hinfinden ist nicht einfach weil gar nichts angeschrieben ist. Die Einwohner fahren logischerweise alle öffentlich . Irgendwie schaffen wir es doch und die Parkgebühr ist wirklich gering. Wir lassen den Trafic hier und holen ihn am Abend wieder ab.

Genau neben dem Parkplatz ist die Fregatte Dom Fernando II ausgestellt. Es ist morgens, wir sind die einzigen Besucher, also nützen wie es aus. Es handel sich um das letzte bewaffnete Handelsschiff, welches zwischen Portugal und Goa verkehrte.


«Dom Fernando II e Glória»




Kompass am Deck der «Dom Fernando II e Glória»



Diese Winde drehen ist sicher keine einfache Aufgabe:


Winde am Deck der Winde «Dom Fernando II e Glória»



Weiter unten der Charme der Seefahrt zu Zeiten der generalisierten Handelskriege:


Kanonen unter Deck der «Dom Fernando II e Glória»



Nach der nicht geplanten Besichtigung nehmen wir ein neueres Schiff über den Tejo:


Farol de Cacilhas



Der Himmel ist bedeckt, aber es wird im Laufe des Tages besser:


Fähre Transtejo Cacilhas - Cais do Sodré




Viertel Alfama vom Fluss gesehen



Monumente, welche wir an den folgenden Tagen genauer anschauen werden:


Ponte 25 de Abril, Torre de Belém und Padrão dos Descobrimentos



Endlich drüben, sind wir direkt im Zentrum und wir gehen zu Fuss weiter.

Wir sind in der Hauptstadt, wo anscheinend steinern Ehre erwiesen werden muss...


Arco da Rua Augusta e Estátua de Dom José I



Im Land der Sardinen muss man natürlich zuschlagen:


Conserveira de Lisboa



Die bekannten Strassenbahnen fahren so ziemlich überall herum. Wenn man es im restlichen Europa wagen würde, Gleise wie die Portugiesen zu verlegen, würde der öffentliche Verkehr davon profitieren.

Die Garnituren stammen aus den 1930er-Jahren und wurden rund um 1990 überholt und technisch modernisiert. Es ist nur die sichtbare Hülle alt.


Linie 28 in einer Kurve



Die Kathedrale steht etwas eingeengt am Hang:


Sé de Lisboa




Vierung der Kathedrale von Lissabon



Da sie überall fahren, nutzen wir sie auch:


In der Strassenbahn von Lissabon



Der bekannte Aufzug (an dem Gustave Eiffel nicht beteiligt war!). Ganz wichtig: nicht stundenlang unten anstehen sondern hinauf gehen und hinunter fahren. Oben wartet niemand.


Aufzug Santa Justa



Diese Kirche wurde nach dem Erdbeben nie wieder aufgerichtet:


Fassade des Convento do Carmo




Gerippe des Convento do Carmo




Ruine Convento do Carmo



Im erhaltenen Chorraum befindet sich ein kleines Museum:


Sarkophag von Fernando I



In der Stadt sind viele Fassaden mit Kacheln geschmückt:


Casa do Ferreira das Tabuletas



Am Nachmittag essen wir hier:


Treppe hinab zum Café Lisboa



Unsere Regel: wenn man schon sparsam campt, dann kann man gut essen gehen:


Tártaro de polvo und Favinas de coentrada



Toll hier: erste Qualität, korrekte Preise, ganzen Tag warme Küche. Wir kommen zwei Tage später noch einmal vorbei.


Pastel Lisboa
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Standard AW: [FR-ES-PT] 3 Wochen pro Land im Frühling 2018

Gut satt, können wir an den netten aber leider überfüllten anderen Adressen vorbeigehen:


Café a Brasileira



Am Elevador Santa Justa gibt es eine Aussichtsterrasse (kostenpflichtig), bevor wir hinunterfahren schauen wir hinauf:


Panorama nach Westen




Stadtviertel Castelo und Sé




Platz Dom Pedro IV




Zinnen der Kathedrale



Abstieg von der Terrasse


Wendeltreppe der Terrasse von Santa Justa



Einer der beiden Aufzüge ist ausser Betrieb:


Hydraulik-Teil des Elevador Santa Justa



Der Aufzug ist älter als die Strassenbahn, aber auch hier ist alt und neu beisammen (berührungsloser Fahrscheinautomat in gelb hinten, der Aufzug ist im Verkehrsverbund der Stadt).


Kabine des Elevador Santa Justa



Unten eines der ersten Kinos der Stadt:


Jugendstil-Fassade mit bunten Azulejos am Animatógrafo do Rossio



Die erste Adresse für portugiesische Mehlspeisen:


«Confeitaria Nacional»



Eine fast neue Strassenbahngarnitur:


Tramway von Lissabon



Diesmal fahren wir bis zum Miradouro de Santa Luzia:


Fado-Spieler am Miradouro de Santa Luzia



Einige Azulejos:


Martim Montez nimmt 1147 die Burg São Jorge ein



Die Aussicht:


Panorama vom Miradouro de Santa Luzia



Hier schneiden wir den Kuchen der Confeitaria Nacional an. In Sachen Kalorien deckt er locker zwei Wochen ab, wir schaffen ihn in fünf Tagen...


Mandelkuchen



In den Gassen der Altstadt:


Azulejos auf einem Haus



In Sachen Hügeln ist Lissabon schlimmer als Rom:


Beco dos Surradores



Eine Institution in Mittelportugal: Kirschlikör-Ausschank auf der Gasse:


«Ginjinha Sem Rival»



Weil steil, gibt es hier auch noch Standseilbahnen:


Elevador do Lavra




Standseilbahn Glória



Der Abend naht:


Sonne hinter dem Elevador de Santa Justa




Praça do Comércio



Wir kehren nach Cacilhas zurück:


Blick zurück auf Cais do Sodré und Lissabon



Wir nehmen unseren Trafic wieder in Empfang und fahren nach Westen, Campingplätze liegen an der Costa de Caparica. Wir versuchen uns am nördlichsten, aber obwohl er offen ist, wimmelt uns der Wächter um 17h ab! Wir nehmen letztendlich den Camping Orbitur Costa de Caparica. Das ist zu Fuss zu weit vom Fähranleger in Trafaria, aber parken ist dort kein Problem.


Unser Trafic am Camping Orbitur Costa de Caparica



[Fortsetzung folgt]
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servus, André
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