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| | Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #1 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben |
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Beiträge: 4
(Zug)fahrzeug: Carthago (Fiat) |
Hallo beisammen, bin ganz neu hier und bin mir auch nicht ganz sicher, ob ich jetzt alles richtig gemacht habe. Mein Problem habe ich im Titel schon erkennen lassen. Bin Besitzer eines Fiat Ducato 2,8 ltr., Bj. 2005 mit roter Plakete. Würde gerne wissen was empfehlenswert ist und was andere in gleicher Situation machen. Vielleicht auch ein kleiner Hinweis auf die Kosten. Besten Dank und Grüßle aus dem schwäbischen Ländle Manne |
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Registriert seit: 15.12.2008 Ort: Hannover Alter: 57
Beiträge: 2.060
Zelt: DWT Flair Vario (Zug)fahrzeug: Audi A4 Avant 2.0 TDI Multitronic Wohnwagen: Fendt Saphir 495 TG, Bj. 2011 Sonstiges: Leider zu selten auf Tour |
Moin, erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum und viel Spass mit uns. ![]() Und nun sind die Wohnmobilisten hier im Forum gefragt. | ||||||||||||||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu caravanix für den wertvollen Beitrag: | manne110 (25.01.2010)
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Registriert seit: 04.01.2010 Ort: Duisburg Alter: 51
Beiträge: 203
Zelt: Obelink Hypercamp New York (Zug)fahrzeug: Pajero V80 5 Türer Wohnwagen: Knaus Südwind 650 TF Modell 2002 | Zitat:
Dieser Link könte dir weiterhelfen aktueller feinstaub plakettenrechner - Wohnmobil & Wohnwagen Forum ![]()
__________________ Gruß Frank ![]() Gespannlänge 13,552 Meter Gespannbreite 2,50 Meter Lehrgewicht 1480 Kg Zulässiges Gesamtgewicht 2500Kg CT-N Hooksiel 2010 Rechtschreibfehler dürfen bei eBay versteigert werden ( auch ein Opfer der Schulreform 1962 – 1970 Ganzwortmethode inklusive halb Schuljahre) ![]() | |||||||||||||||
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #4 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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Registriert seit: 23.12.2009 Ort: Sauerland
Beiträge: 85
(Zug)fahrzeug: Sharan 1,9 TDI 131 PS Wohnwagen: Hymer Eriba Nova Gold Edition 465 |
hallo manne, herzlich Willkommen hier im Forum. Rote Plakette bei Fiat 2,8 l Baujahr 2005 .Meines Wissens haben die doch mindestens gelb ab ca. 2002 ? Mein Hymer B 584 Baujahr 2000 hatte noch die rote Plakette. Ein Aufrüsten auf grün sollte lt. Werkstatt (Hymer) zwischen 3500 und 5000 Euro kosten. Da war ich sauer und habe es nach Holland verkauft.An deiner Stelle würde ich mal direkt bei Fiat nachfragen. Runo
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #5 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben |
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Beiträge: 4
(Zug)fahrzeug: Carthago (Fiat) |
Hallole an alle Antworter, besten Dank für die wertvollen Tips. Ich habe den Feinstaub-Rechner gleich arbeiten lassen. Auch hier komme ich auf eine gelbe Plakete. Warum man mir eine rote aufgedrückt hat, verstehe ich nicht. Andererseits würde ich ja gerne auf grün kommen (Stuttgart!!!), aber ich bin natürlich nicht bereit jeglichen Preis (3000-5000€) dafür zu bezahlen. Wer weiß was alles noch kommt. Nochmal herzlichen Dank für die Beiträge. Ging ja rasend schnell, was für ein belebtes und aktives Forum spricht. Grüßle Manne |
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #6 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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Registriert seit: 23.12.2009 Ort: Sauerland
Beiträge: 85
(Zug)fahrzeug: Sharan 1,9 TDI 131 PS Wohnwagen: Hymer Eriba Nova Gold Edition 465 |
hallo Manne, von gelb auf grün ist nicht so teuer wie es bei uns der Fall gewesen wäre. Ich meine, das kostet so um die 1500,00 Euro , weiß es aber nicht genau. Runo
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #7 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben |
| Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Manne ,erst mal herzlich willkommen hier bei uns im Forum. Zum Thema Feinstaubfilter findest Du auch hier Informationen: Partikelfilter zum Nachrüsten: Rußarm mit dem Wohnmobil - n-tv.de und hier: HJS - Fahrzeuge & Anwendungen - Wohnmobile - Diesel-Partikelfilter - Vorteile der Nachrüstung Vielleicht ist hier etwas dabei, was Dir weiter hilft. |
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #8 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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Registriert seit: 10.01.2009 Ort: Grimmen Alter: 58
Beiträge: 133
(Zug)fahrzeug: BMW X 3 Wohnwagen: FendtTopas 495TG |
Versuchs auch mal hier: TWINTEC - Rußfilterkat, Kaltlaufregler, Katalysator, Abgaskrümmer Rechte Seite Lieferprogramm : leichte NFZ: Rußpartikelfilter mittl./schwere NFZ Rußpartikelfilter Da ist meiner für den X 3 auch her.(nach dem GAT-Debakel ![]() ![]() Gruß Werner | ||||||||||||||
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #9 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben |
| Gast
Beiträge: n/a
| Herzlich Willkommen im Forum und viel Spaß hier! Mit dem Rußpartiklelfilter erkundige dich in deiner Werkstatt, wegen den Kosten. Die Kosten sind auch von Fahrzeughersteller her verschieden. Gruß Anja |
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #10 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben |
| Gast
Beiträge: n/a
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Hallo, es ist sicherlich noch Zukunftsmusik, aber es passt glaube ich zu dieser Thematik. Für Technik-Freaks ist dies sicherlich interessant. Zitat: Damit könnten auch betagte Wohnmobile in die Umweltzonen fahren Möglich wird die Umrüstung im Reisemobil durch ein neues Motorkonzept - dem Gas-Diesel. Während Benzin-Pkw längst auf Erd- oder Flüssiggas umgerüstet werden, gibt es das für Dieselfahrzeuge noch nicht. Das Problem: Während sich Diesel in der durch hohen Druck erwärmten Luft selbst entzündet, brennt das Gas nicht ohne Zündfunken. Der Trick des neuen Motors: Beide Brennstoffe werden kombiniert. Das Autogas wird bereits im Saugrohr mit der Frischluft vermengt, und dann reicht es, eine kleine Menge Diesel in den Zylinder einzuspritzen, um das Gemisch zur Explosion zu bringen. Die Hälfte der sonst üblichen Menge Sprit reicht völlig aus. Der Rest wird durch das Flüssiggas ersetzt, man spart so Sprit und verringert den CO2-Ausstoß. Diese Erfindung zielt auf tausende von Wohnmobilfahrern, denen die aktuellen Schadstoffgrenzwerte einen Strich durch die Reiseplanung machen. "Es gibt in Deutschland etwa 500.000 Reisemobile, von denen die Hälfte nach Euro II oder schlechter eingestuft ist. Und das bedeutet, diese Autos erhalten eine rote Umweltplakette. Weil zudem viele Städte die Regelungen für die Umweltzonen verschärfen wollen, müssen zahlreiche Wohnmobile künftig draußen bleiben. Es sei denn, diese Autos werden umgerüstet. Denn mit der Verbrennung von Gas geht der CO2-Ausstoß zurück, und auch die alten Fahrzeuge erfüllen damit die Euro-IV-Werte. Eine solche Umrüstung würde wohl zwischen 6000 und 8000 Euro kosten. Allein durch Ersparnis beim Tanken ist diese Summe nicht wieder hereinzuholen. Doch das Hauptargument der Entwickler ist nicht das Geld, sondern der uneingeschränkte Aktionsradius. Dabei kommt ihm die Mentalität der Auto-Urlauber entgegen. Die Fahrzeuge werden in der Regel viele Jahre gefahren und nicht so oft erneuert wie ein Pkw. Da investieren die Kunden eher in die Modernisierung, zumal Reisemobile natürlich auch teurer sind, als konventionelle Autos. LG Walter |
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Registriert seit: 15.12.2008 Ort: Hannover Alter: 57
Beiträge: 2.060
Zelt: DWT Flair Vario (Zug)fahrzeug: Audi A4 Avant 2.0 TDI Multitronic Wohnwagen: Fendt Saphir 495 TG, Bj. 2011 Sonstiges: Leider zu selten auf Tour | Zitat:
diese Variante klingt sehr interessant und würde vielen Dieselfahrern entgegen kommen. Wenn der Preis nicht wäre. 6.000 bis 8.000 € sind doch eine ganze Menge Geld, auch für Wohnmobilfahrer. Da muss man schon eine sehr innige Beziehung zu seinem Gefährt entwickelt haben, um eine solch hohe Summe zu investieren.Und uneingeschränkt mobil, wie es dargestellt wurde, ist man ja auch nicht. So wie ich es verstanden habe, muss man eine Tankstelle anfahren, wenn eine Sorte Brennstoff verbraucht ist, da der Motor ein Brennstoffmix verlangt. Bei der Benzin-/Gasvariante legt man einfach einen Schalter um und fährt weiter. Der Aktionsradius erweitert sich natürlich erheblich. Aber die Entwicklung scheint wohl noch im Anfangsstadium zu sein, so dass in einigen Jahren mit preiswerteren Angeboten gerechnet werden kann. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. | |||||||||||||||
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Registriert seit: 27.04.2009 Ort: Monheim
Beiträge: 19
(Zug)fahrzeug: Mitsubishi Outlander 2,0 DID SE |
Das DPG System ist schon seid längerem auf dem Markt und wird hauptsächlich bei LKW´s eingesetzt, zu dem der Ducato ja auch zählt. Diesel On Gas Es wird von einzelnen in England auch schon bei PKW´s eingesetzt hier mal ein Beispiel für PKW anhand eines Pajero´s http://www.dieselongas.com/files/Pajero_Report.pdf der Vorteil im normalfall wird 89%-92% Dieselkraftstoff verbrannt, bei diesem System liegt die Verbrennung bei ca.99%. Ein netter neben Effekt ist auch eine Leistungssteigerung ![]() warum das System in Deutschland relativ unbekannt ist darüber kann man sich jetzt streiten.gruß madmex | ||||||||||||||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu madmex für den wertvollen Beitrag: |
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Registriert seit: 18.12.2009 Ort: Wuppertal Alter: 58
Beiträge: 219
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Hallo Walter und madmex, habt ihr eine Ahnung, ob das in Deutschland zugelassen ist? Theoretisch gibt es ja schon Möglichkeiten, aber praktisch lassen sie sich hier nicht umsetzen. hjs hatte mir auf meine Anfrage für MB 814D geschrieben: "Leider haben wir für das von Ihnen benannte Fahrzeug kein passendes Partikelfiltersystem im Programm." Die mittleren NFZ sind für die Frimen offenbar nicht interessant, weil sie entweder von den Kommunen gefahren werden (die haben ja kein Problem mit der Genehmigung) oder von Spediteuren (die sollen sich wohl lieber ein neues Fahrzeug kaufen). LG nok
__________________ ClouNiesmann 570E, Baujahr 1982 mit MB 814D, Baujahr 1998 - nu mit Rußfilter und grüner Plakette
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #14 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben |
| Gast
Beiträge: n/a
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Hallo, leider ist mir nichts weiter darüber bekannt. Auf der CMT soll aber ein Hersteller/Entwickler aus Deutschland vertreten gewesen sein. Angeblich handelte es sich um die Zulieferfirma: Goldschmitt aus Waldürn???? Versuch es mal unter Home - Goldschmitt-techmobil AG Vielleicht ist es auch möglich über die Messe genaueres zu erfahren. LG Walter Geändert von Walter (31.01.2010 um 09:54 Uhr) |
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Registriert seit: 27.04.2009 Ort: Monheim
Beiträge: 19
(Zug)fahrzeug: Mitsubishi Outlander 2,0 DID SE |
Hallo nok, ein Bekannter von mir wollte dieses System in seinen Ducato vor 2 Jahren nachrüsten lassen. Ich beschreibe es mal so: mangelnde Unterstützung von seiten der Behörden , Prüforganisationen und einem wahnsinnigen Papierkrieg hat seinen Versuch die Umwelt zu schonen gestoppt. Zum Thema DPF ,hätte ich noch eine Adresse in der Nähe. Diese Firma Rüstet auch (bitte nicht falsch verstehen) Baumaschinen mit DPF nach. Baumot - Ihr Ansprechpartner für Partikelfilter, Russpartikelfilter und Dieselpartikelfilter Sie haben ein DPF Auslegungsformular vorbereitet mit dem du bei ihnen eine Anfrage stellen kannst oder fahre einfach mal in Recklinghausen vorbei. gruß madmex | ||||||||||||||
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #16 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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Registriert seit: 18.12.2009 Ort: Wuppertal Alter: 58
Beiträge: 219
| Madmex und Walter für die Tipps.Ich werde bei beiden anfragen und hier über das Ergebnis berichten. Nein, ist schon richtig mit der Baumaschine. Wir haben schon viel dran gebaut .Als wir noch den LT hatten, haben die Deppen in der Werkstatt einmal vergessen, den Deckel vom Öltank drauf zu tun, das war ne Sauerei, und unsere Abfahrt am Abend war nach wenigen Kilometern zunächst vorbei.Und dann: der Deckel vom Marmeladenglas passte! LG ![]() nok
__________________ ClouNiesmann 570E, Baujahr 1982 mit MB 814D, Baujahr 1998 - nu mit Rußfilter und grüner Plakette
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #17 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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Registriert seit: 18.12.2009 Ort: Wuppertal Alter: 58
Beiträge: 219
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Hallo, hier das Ergebnis: sowohl über Baumot als auch neuerdings über unsere örtlichen Stadtwerke ist es möglich, einen Filter einzubauen. Die Stadtwerke schreiben im aktuellen Kundenmagazin, dass sie anbieten, das System "Feel-Pure" von Pirelli einzubauen. Dabei wird der Vorschalldämpfer durch einen aktiven Partikelfilter ersetzt. Die meisten LKWs ab Euro 1 kommen damit auf Euro 4 bis 5. Kosten bei Baumot und Pirelli: 6.500 Euronen! Das rechnet sich nicht bei einer relativ geringen Fahrleistung und dem Anliegen, 300m weit in die Umweltzone einzufahren. Einen Zuschuss vom Staat, den es wohl bei PKWs gab/ gibt (?), ist hier auch nicht vorgesehen. Belebende Konkurrenz scheint nicht in Sicht, es riecht eher nach Absprache. Wenn sich da nichts verändert, werden wir wohl einen Standplatz außerhalb der Umweltzone suchen, falls die rote Plakette ausgesperrt wird. Für 6.500 EUR kann man lange Standplatzmiete zahlen. LG nok
__________________ ClouNiesmann 570E, Baujahr 1982 mit MB 814D, Baujahr 1998 - nu mit Rußfilter und grüner Plakette
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #18 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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Registriert seit: 08.01.2009 Ort: bei Oberding Alter: 35
Beiträge: 79
(Zug)fahrzeug: VW T4 Multivan (TDi) Wohnwagen: Fendt Saphir 550 TFKM |
Hallo, wir haben zwar kein Wohnmobil, aber unser T4 hat das gleiche "Problem". Wir haben die rote Plakette, würden durch einen Feinstaubfilter aber auf grün kommen. So kommen wir bald nicht mehr nach München in die Feinstaubzone. Wenn ich mir dann aber anschau was es mich kosten würde umzurüsten (ca. 1000€) dann seh ich's wirklich nicht ein. Unsere ersparnis bei der Steuer wären jedes Jahr 45€, so hätte ich's in 22 Jahren wieder drinnen. ![]() Falls ich dann wirklich in die Stadt möchte fahr ich halt Bus und Bahn. Gruß, Christian | ||||||||||||||
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #19 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | |||||||||||||||
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Registriert seit: 18.12.2009 Ort: Wuppertal Alter: 58
Beiträge: 219
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Hallo Christian, das ist doch wohl er Hammer: bei euch 1000 EUR (ok - abgesehen von der Frage, ob es sich lohnt) und bei uns 6000 EUR!!! ![]() Ohne technische Ahnung zu haben über die Sache: das kann doch wohl nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen! Ich hab noch nicht ausgerechnet, was die Steuererspanis bei uns wäre. Sollte ich vielleicht auch nicht, sonst auch ![]() LG nok Zitat:
__________________ ClouNiesmann 570E, Baujahr 1982 mit MB 814D, Baujahr 1998 - nu mit Rußfilter und grüner Plakette
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| | AW: Feinstaubfilter nachträglicher Einbau #20 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben |
| Gast
Beiträge: n/a
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Hallo, ich glaube, das passt vom Thema hier her, und ich will Euch diesen Text nicht vorenthalten: Zitat: Die Abgasuntersuchung von Diesel-Pkw ist eine Blamage für TÜV und Behörden. Die Messgeräte sind mit den modernen Russfiltern heillos überfordert. Auf dem Prüfgelände eines Werkstattausrüsters in der Nähe von Kempten steht ein Mercedes der E-Klasse mit laufendem Dieselmotor. Am Endrohr des Auspuffs steckt der Fühler eines Messgeräts, das Russpartikel erkennen soll. Ein Techniker tritt mehrmals heftig aufs Gaspedal. Das Messgerät reagiert nicht. Ein waagrechter Strich läuft über den unteren Bildschirmrand. Russemission: Vermeintlich Null. Parallel hat ist ein anderes Messgerät angeschlossen, das sehr wohl Ruß registriert, wenngleich sehr wenig: 0,7 Milligramm pro Kubikmeter. Alles ist eine Frage des Maßstabs: Moderne Diesel-Pkw der geltenden Emissionsstufe Euro 5 verfügen über Filter im Auspuff, mit denen der Partikelausstoß auf ein Tausendstel reduziert wurde. Wer solche Systeme sinnvoll prüfen will, braucht modernste Messgeräte. Dumm nur, dass die amtlichen Prüfer genau solche nicht haben: TÜV, DEKRA und andere Überwachungsdienste vollziehen die gesetzlich vorgeschriebene Abgasuntersuchung mit den alten, unscharfen Instrumenten. Diese messen mit einem optischen Verfahren die Lufttrübung und stammen aus einer Zeit, als Dieselabgase noch aufgrund der Sichtbehinderung als Problem betrachtet wurden. Wer damit heutige Autos prüft, könnte ebenso gut mit dem Kompass Vasco da Gamas eine Satellitennavigation testen. Die weit genaueren Geräte messen statt der Trübung die Partikelmasse. Sie basieren auf einem Laserverfahren, das etwa Bierbrauer längst zur Qualitätskontrolle ihres Gärprodukts nutzen. Die Idee, diese Technik auch zum Testen von Autoabgasen zu nutzen, kam spät. Die Technischen Überwachungsvereine haben durchaus Routine darin, mit ihrer Prüfmethodik der Entwicklung hinterherzuhumpeln. Erst kürzlich führten sie etwa ein Testgerät ein, mit dem sich sicherheitsrelevante Elektronik untersuchen lässt, die bereits vor drei Jahrzehnten Einzug in den Automobilbau hielt. Dass der lasche Abgastest die Glaubwürdigkeit der Prüfdienste erneut untergräbt, leuchtet den Betroffenen selbst ein. Das ist nicht mehr zu vermitteln. Was aber bleibt zu tun? Sträfliche Milde waltet im Sinne der Luftreinhaltung Das Bundesverkehrsministerium gestattete den Prüfdiensten bereits, die Abgasuntersuchung der neueren Diesel-Pkw einfach zu unterlassen und stattdessen nur die Daten der On-Board-Diagnose (OBD) auszulesen, mit der sich moderne Autos inzwischen selbst untersuchen müssen. Die OBD gibt etwa Auskunft über Gasdrücke im Abgassystem, jedoch nicht über den tatsächlichen Partikelausstoß, erkennt also keine Schäden am Filter. Eine Prüfung im Sinne der europäischen Vorschriften ist das nicht - wohl aber eine kostenpflichtige Maßnahme. Für die Abfrage der wenig aufschlussreichen Selbstauskunft des Autos stellen die Prüfdienste bis zu 20 Euro in Rechnung. "Die Diesel-Abgasuntersuchung, wie sie derzeit praktiziert wird, ist praktisch wirkungslos", erklärt Axel Friedrich, früherer Autoexperte des Umweltbundesamts und einer der kompetentesten Industriekritiker, die sich der Staatsapparat je leistete. Die politische Verantwortung sieht der Ingenieur und Dienststellenkenner im Verkehrsministerium: "Es ist die Verordnungsgebende Behörde, nimmt seine Aufgabe aber nicht im Sinne des Umweltschutzes wahr." Im Dezember 1993 wurde erstmals eine Abgasuntersuchung auch für Diesel-Pkw Pflicht. Sie startete mit einem Konstruktionsfehler. Statt eine Messung auf dem Rollenprüfstand vorzuschreiben, wie in den USA und vielen asiatischen Ländern Pflicht, entschied sich das Ministerium für eine Behelfsmethode, die für Werkstätten und Prüfstellen billiger war: Während das Auto stillsteht, wird der Motor mehrmals bis an die Drehzahlgrenze hochgejagt. Das ist nicht gerade materialschonend - und unrealistisch. Viele Autos verfügen jedoch heute über elektronische Gaspedale statt über Seilzüge. Sie sind so programmiert, dass sich der Motor gar nicht mehr im Stand auf Höchstdrehzahl quälen lässt. Bei 3000 ist oft Schluss. Damit wird die Messung zur Farce. Ende des Zitates. LG Walter |
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