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Registriert seit: 23.10.2010 Ort: NRW Alter: 74
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Zelt: entf. (Zug)fahrzeug: WOMO, Peugeot J9, Bj. 1982 Selbstausbau Sonstiges: seit 1990 zahlreiche Frankreichtouren, |
In unserem Peugeot J9 hatte ich seinerzeit einen 50 ltr. - Tank eingebaut. Um zusätzlichen Raum für Konserven und sonstigen Lebensmitteln ( die nicht im KS aufbewahrt werden brauchen ) zu gewinnen, wurde der Tank ausgebaut. Dafür wurde Platz für 2 Kanister. Ein Kanister ( 10 ltr. ) nur für das Spülbecken, um unterwegs mal etwas Geschirr zu reinigen. Der 2. Kanister mit 20 ltr. nur für den Waschraum ( Handwaschbecken ); dort ist auch das Warmwassergerät installiert. Dusche war aus Platzgründen auch nicht eingeplant, da wir in der Regel jeweils auf Campingplätzen übernachten und dort die Sanitäranlagen benutzen. Nun zum eigentlichen Thema. Da die beiden Wasserkanister unter einer Sitzbank eingebaut sind wollte ich die Möglichkeit zur Überprüfung des jeweiligen Wasservorrates haben. Also mußte eine Tankanzeige her. Im Netz gibt es so einige Angebote, die mir aber nicht zusagten. Da der komplette Ausbau inkl. Kontrollpaneel für die Elektrik Eigenarbeit war, sollte die Installation der Tanksensoren das Einfachste doch sein. War auch so, sollte einfach und effizient sein. Mal ein paar Gedanken gemacht und ein paar Versuche unternommen. Material: 6 mm Edelstahlgewindestangen, Messingmuttern, Gummidichtungen, Kunststoffscheiben, Tankentlüftung ( aus altem Fahrradschlauch das Reifenventil entfernt -damit ist nicht der Ventileinsatz gemeint-, Taster, Schalter mit 3 Schaltstellungen ( I O II ), 1 Schalter mit 2 Taststellungen ( wurde früher benutzt, um eine automat. Autoantenne aus- bzw. wieder einzufahren, je nachdem wie weit die Antenne aus- bzw. einfahren sollte ) und dann noch 3 Leuchtdioden ( 2 rote und eine grüne LED ). Unter normalen Umständen brennen diese LED bei 12 Volt sofort durch, es sei denn, dass ein entspr. Widerstand ( je nach Farbe der LED`s ) in die Stromzufuhr gelötet wird. Versuche haben ergeben, dass das Wasser in den Kanistern den gleichen Zweck erfüllt, wie ein Widerstand von meinetwegen 560 Ohm. Also wurden 3, unterschiedlich lange Edelstahlgewindestangen, in den Tankverschluß eingebaut. Vorher an entsprechender Stelle 5,6 mm große Löcher in den Kunststoffdeckel gebohrt und mit etwas Druck die Gewindestangen eingedreht. Von der Unter- und Oberseite mit einer Gummidichtung, Kunststoffscheibe und Messingmuttern befestigt. An der längsten Gewindestange wurde die Tauchpumpe mit 2 Kabelbindern befestigt. Tauchpumpe sitzt ca. 2 cm über dem Boden des Kanisters. Die beiden anderen Gewindestangen sind in Höhe des Wasserstandes von 5 bzw. 10 ltr. ebenfalls wie vorgenannt eingeschraubt. Das ist jetzt der 1. Bericht zum Thema: Tanksensoren selber gebaut. Fortsetzung mit Bild kommt noch, sowie die Funktionsweise hierzu. Grüße vom linken Niederrhein Manfred PS: vorher waren isolierte Kupferdrähte als Sensoren eingebaut. Aber durch leichte Verfärbungen gefiel mir das nicht, beeinträchtigte aber nicht die Funktionsweise und Anzeige bei den LED`S. | ||||||||||||||
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Habe jetzt mal ein paar Bilder vom Einbau der Tanksensoren gemacht. Funktionsweise: Auf einem Bild sind die Schalter und die 3 LED`s zu sehen. Rechts unten ist der Wippschalter ( geht immer in Ruhestellung zurück ). Drücke ich die Taste nach oben, so leuchtet die rechte LED auf, sofern der Tank 1 für das Waschbecken im Toilettenraum noch einen Inhalt von 20 bis 10 ltr. aufweist. Sollte die LED nicht aufleuchten, so ist das der Hinweis, dass der Wasserstand unter 10 ltr. liegt. Wird die Taste nach unten gedrückt, so zeigt die LED links noch eine Wassermenge in Kanister 2 ( Spülbecken im Küchenbereich ) von mindestens 12 ltr. an. Dieser Kanister faßt weniger Wasser als der Kanister für das Handwaschbecken im T.-Raum. Auf dem Bild ist oben ein Schalter mit den Schaltstellungen II 0 I . Wahlweise kann die Stromzufuhr zur LED ( unterhalb dieses Schalters ) eingeschaltet werden. Allerdings fließt nur Strom, wenn der Taster links gedrückt wird. Je nach Schaltstellung II oder I ( für Kanister 2 bzw. Kanister 1 ) und gedrückter Taste leuchtet die LED (unterhalb der Schalters) auf, wenn in einem der Kanister nur noch 5 lt. Wasser sind. Dann ist es Zeit, die Kanister aufzufüllen. Wie bereits in meinem 1. Bericht vermerkt, wird das Wasser in der Regel nur zum Händewaschen im Toilettenraum benutzt bzw. im Küchenbereich, wenn unterwegs mal frisches Obst gekauft und gewaschen wird. Für Körperwäsche nutzen wir ohnehin die Sanitätanlagen auf dem Campingplatz. Und wenn mal ausnahmsweise eine Nacht auf einem Stellplatz verbracht wird, so reicht die Wassermenge durchaus. Vor der Heimreise wird ohnehin frisches Wasser aufgefüllt. Für die Toilettenspülung ist ein separater Wasserkanister mit 20 ltr. vorhanden. Die Wassermenge reicht auch hier aus. Toilette wird ohnehin nur während der Hin- bzw. Rückreise benutzt, ansonsten auch nur auf dem CP die Sanitäranlagen benutzt werden. Wenn schon die CP - Gebühren bezahlt werden, so nutzen wir auch diese Möglichkeit. Sicherlich wird jetzt die Frage gestellt: liegt immer Strom an einem der 3 Gewindestangen an ? Natürlich nicht. Die Spannung von mind. 12 V liegt an der Anode der Leuchtdiode an, von der Kathode danach zum jeweiligen Schalter -immer in Nullstellung- und dann weiter zum Sensor, der bis ca. 1cm zum Boden des Kanisters reicht. Der jeweilige Wasserspiegel stellt einen Widerstand dar und leitet dann den fließenden Strom, der bei ca. 3,6 V liegt, zu einem der beiden unterschiedlich langen Gewindestangen über den Schaltdraht zur Masse. Physikalisch betrachtet soll kein Dauerstrom von PLUS nach MINUS fließen. Aber fragt mich bitte nicht warum. Könnte es mal nachsehen, warum man das nicht machen soll. Abgesehen davon, dass dadurch dauernd Strom von der Batterie entnommen wird. Es könnte ja auch im Forum ein physikalisch begabtes Mitglied sein, der diese Frage beantworten kann. Jetzt aber die Bilder meiner Konstruktion. Schönes Wochenende wünscht vom linken Niederrhein Manfred | ||||||||||||||
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Noch ein Nachtrag zu meinen beiden Berichten. Vielleicht hat man sich gewundert über den kleinen Schlauch am Schraubverschluss des Kanisters. Erklärung: Wenn Wasser an dem Gardena-Anschluss aufgefüllt wird, muß ja Luft aus dem Kanister entweichen. Dafür wird die kleine schwarze Kappe von dem Ventileinsatz, der im Schlauch eingesetzt ist, entfernt. Den Ventileinsatz habe ich am unteren Teil verkürzt und die das Ventil auf 2 mm weiter aufgebohrt. Nach dem Auffüllen wird die Ventilkappe wieder aufgeschraubt. Auf den Einfüllstutzen kommt dann der eigentliche Entlüftungsschlauch, der zum ursprünglichen Einfüllstutzen an der Außenseite des Wagens führt, der nicht mehr benutzt wird. Vor den Umbaumaßnahmen, Kanister anstatt 50 ltr.-Tank, wurde das Wasser früher von außen eingefüllt. Im Deckel des nicht mehr benutzen Außenanschlusses ist ein Loch gebohrt worden, damit die Luft aus beiden Kanistern entweichen kann. Von beiden Kanistern sind die Entlüftungsschläuche durch ein T-Stück verbunden. Gruß an die Leser meiner Berichte zum Thema: Tanksensoren. Manfred Geändert von MFD (22.06.2011 um 08:49 Uhr) | ||||||||||||||
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Hallo was ist das für ein Deckelgrösse? Hast du den Behälter mit Schraubdeckel gekauft und wenn ja was hast du bezahlt? Das Projekt würde ich auch machen. Ich habe noch eine Tankheizung eingebaut und die könnte ich dann abschalten wenn der Tank leer ist. Die Befüllung würde ich aber schon gerne von aussen machen. Habe ich gerade noch nicht. Ist aber echt saubere Arbeit. Gruss Harry Geändert von HarryB66 (22.06.2011 um 21:02 Uhr) | ||||||||||||||
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Hallo Harry, ich habe erst jetzt Deine Nachricht gelesen. Es sind die Tankdeckel für sogenannte Weithalskanister. Sie werden als Tankdeckel nach DIN 96 bezeichnet. Bezahlt habe ich dafür 4,25 € beim örtl. Campingzubehörladen. Es muß aber der flache Tankdeckel sein, damit man vernünftig die Sensoren, Einfüllvorrichtung, Anschluß für Tauchpumpe und Entlüftungsventil einbauen kann. Natürlich ist eine Auffüllung des / der Kanister von außen sinnvoller. Dann muß aber gewährleistet sein, dass ein Überlauf vorhanden ist. Wenn nicht, so stände das Wasser bis zur Einfüllöffnung. Wäre aber ja auch kein Problem. Bevor ich die Lösung mit den Kanister gewählt habe, hatte ich in dem 50 ltr. - Tank einen Auslaufhahn seitlich, etwa 5cm Oberkante des Tanks angebracht. Dann lief das zuviel eingefüllte Frischwasser durch eine Schlauch, der durch den Wagenboden führte ins Freie. Im Toilettenraum habe ich für das Wasser der Toilettenspülung auch einen Kanister. Den kann ich sowohl von außen als auch von innen befüllen und hat den Überlauf. Das war auch schon bei der seinerzeitigen Planung so vorgesehen. Vielleicht werde ich auch für die beiden Kanister mit den Tanksensoren noch eine Lösung finden. Nachteil bei der jetzigen Art: muß zum Auffüllen der beiden Kanister, die sich in einer der beiden Sitzgelegenheiten befinden, jeweils die Sitzpolster weglegen, die Sitzfläche ( Holz ) hochklappen und dann die Kanister auffüllen. Da dies aber ohnehin auf einem Campingplatz erfolgt, habe ich ja die Zeit dazu, also stört es mich nicht allzu sehr. Aber ich stimme Dir zu, dass die Außenauffüllung einfacher ist. Bei einem der 2 Kanister kann ich den Wasserstand gut sehen, wenn ich das Wasser auffülle. Bei dem Kanister, wo ich den Deckel mit den Sensoren neu gemacht habe ist noch 1 weiterer Sensor eingebaut ( Bild habe ich aber noch nicht gezeigt ) wo eine LED aufleuchtet, wenn der Kanister fast voll ist. Die elektr. Schaltung ist folgendermaßen: wenn ich die Tauchpumpe einschalte liegt gleichzeitig an der Anode der LED Strom an. Sobald das Wasser den Sensor erreicht ist der Stromkreis der LED geschlossen und leuchtet auf. Somit erkenne ich, dass das Wasser bis ungefähr 2 cm bis zur Decke des Kanisters reicht, also fast 18 ltr. Ich hoffe, dass ich mit meinen Angaben Deine Frage beantwortet habe. Gruß vom linken Niederrhein Manfred | ||||||||||||||
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Da werde ich mal bei unsere Berger vorbeigehen. Das ganze ist ja sehr kompakt gebaut. Mal schauen ob ich das hinbekomme. Danke Harry | ||||||||||||||
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Hallo Harry, es ist sicher kein Problem das zu bauen. Ich werde mal einen Schaltplan zeichnen und den auch dann zeigen. Es können durchaus normale Leuchtdioden genommen werden. Ob grün oder rot ist egal. Es braucht kein Widerstand eingelötet werden da das Wasser im Tank wie ein Widerstand von ca. 560 Ohm wirkt. Eine rote LED leuchtet etwas heller als eine grüne LED, das habe ich irgendwo mal gelesen. Werde zusätzlich mal ein Schaltschema für einen Versuch zeichnen, dann kannst Du Dich von der einwandfreien Funtion überzeugen. Heute werde ich 2 Zeichnungen machen: 1. für einen Versuch und 2. das Schaltschema mit den Tanksensoren im Tank. Bis dahin noch einen schönen Feiertag wünscht Manfred | ||||||||||||||
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Hallo Harry, habe jetzt die beiden Zeichnungen gemacht ( siehe Anhang ). Bevor jetzt die Tanksensoren in entsprechender Länge geschnitten werden ( Edelstahlgewindestangen habe ich mit einem Trennschneider gekürzt ), wäre es empfehlenswert zu wissen, wieviel ltr. Wasser in den Tank passen. Die lange Gewindestange ( Anschluß an Masse ) sollte bis kurz zum Boden reichen. Die kürzeste Stange ( Tanksensor ) sollte so lange sein, dass sie die Hälfte der Wassermenge erreicht. Die verbleibende 3. Stange würde ich so lang lassen, dass sie noch einen Wasserstand von 1/4 Inhalt des Tanks anzeigen wird. Bei einem Wasservolumen von z.Bsp. 20 ltr. wären dann noch 5 ltr. im Kanister. Das gilt natürlich nur für einen Wasserkanister von 20 ltr. Solltest Du allerdings einen Wassertank haben, so mußt Du selbst entscheiden, wie weit der Sensor im Tank reichen sollte. Das Prinzip meiner Konstruktion ist wie folgt: Ich gehe mal von einem Wasservorrat in einem Kanister von 20 ltr. aus. Drücke ich jetzt den Taster für die grüne LED, so fließt Strom durch die LED zum Sensor und weiter durch das Wasser ( gilt als Stromleiter ) zu dem langen Sensor, der mit Masse verbunden ist. Die LED leuchtet auf und zeigt mir an, dass zumindest noch 10 ltr. im Tank sind. Leuchtet sie nicht mehr, ist das der Hinweis dass die Wassermenge unter 10 ltr. liegt. Drückst Du den Taster für die rote LED, leuchtet sie ebenso auf und zwar so lange bis der Wasservorrat die Menge von mindestens 5 ltr. aufweist. Wenn somit die rote LED nicht mehr aufleuchtet ( weniger als 5 Ltr. im Tank oder Kanister ) ist es Zeit, den Kanister aufzufüllen. Analog wäre die Funktion auch bei einem Wassertank. Die haben aber einen wesentlich größeren Tankdeckel als der von Kanistern. Dann bestimmst Du ebenfalls die Länge der Tanksensoren, je nach gewünschter Anzeige wieviel Restwasser noch vorhanden ist. Ich hoffe, dass meine Angaben verständlich sind. Anderenfalls kannst Du mich um weitere Informationen fragen. Gru Manfred PS es klappt nicht mit den beiden anderen Zeichnungen. Melde mich aber in jedem Falle wieder. Ich finde die beiden Zeichnung nicht mehr auf der Festplatte ( noch nicht ). | ||||||||||||||
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Ich versuche es jetzt noch einmal mit 2 fehlenden Bildern / Zeichnungen. Manchmal stehe ich mit meiner Festplatte auf Kriegsfuß. Bilder sind in der Vergrößerung zwar etwas zu groß, daher ein wenig scrollen. Ich hoffe, dass dann alles deutlich zu sehen ist Manfred | ||||||||||||||
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Hallo bin gerade beim bauen deiner Sensoren. habe da noch eine Frage wie hast du die Durchführung für den Anschluss der Wasserpumpe gemacht? Da bei mir noch eine Tankheizung dazukommt brauch ich dazu 2 St. und ich habe bis jetzt keine passenden Verschraubungen gefunden. Gruß Harry | ||||||||||||||
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Hallo Harry, entschuldige, dass ich erst jetzt anworte. Hatte Deine Nachfrage übersehen und erst heute bemerkt. Also, die Durchführung für die Wasserpumpe ist eine Winkelverschraubung ( rot ), wie auf dem 1. Bild zu sehen ist. Das Stromkabel für die Tauchpumpe habe ich oben am Deckel mit ein wenig Dichtmasse versehen. Ich verstehe allerdings die Frage mit den 2 Stück nicht; wie sieht die Tankheizung mit den Anschlüssen aus ? Kann doch nur ein Stromkabel sein. Kannst Du ein Bild davon mal einstellen ? Gruß vom linken Niederrhein Manfred | ||||||||||||||
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Hallo Manfred ja die Tankheizung ist eine Aquariumheizung und liegt unten quer im Wasser. Dadurch brauche ich 2 Durchlässe im Deckel. 1 mal für die Pumpe und einmal für die Heizung. Das mit der Dichtmasse werde ich auch so machen. Danke Harry | ||||||||||||||
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Hallo Harry, für die Stromkabel gibt es sogenannte Kabelverschraubungen bzw. PG-Verschraubungen. Die findet man aber in gut sortierten Baumärkten. Ich nehme mal an, dass es sich um einen Warmwasserheizstab 12 Volt handelt. Es gibt diese aber auch für 230 V - Anschluß mit montiertem Stecker ( vornehmlich als Aquarienheizstäbe ). Sinnvoller sind aber die Heizstäbe für 12 Volt - Anschluß. Während der Fahrt kann das Wasser ( je nach Wunsch ) aufgeheizt werden. Mir persönlich wäre der Heizstab für 230 V-Anschluß in einem Wassertank zu riskant, zumal ich ja auf einen E-Anschluß angewiesen wäre. Dann würde ich doch lieber das Wasser auf dem Herd erwärmen oder ein separates Warmwassergerät installieren. In meinem Peugeot habe ich von der Fa. ELGENA ein Gerät, 230 V mit 2 Temper.-Stufen. Inhalt des Boilers ca. 3 ltr. Gruß vom linken Niederrhein Manfred | ||||||||||||||
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Die PG-Verschraubungen habe ich gefunden. Es ist ein 230 V Heizstab mit 100Watt. Ich stehe sowieso nie ohne Strom und zum Zähneputzen oder Waschen ist es ganz angenehm. Da der Behälter nur 15 Liter fast brauche ich nicht so viel Strom. Gruss Harry | ||||||||||||||
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Hallo Harry, wenn also der Heizstab im Kanister bleiben soll, muß doch der Stecker zunächst abmoniert werden, damit das 3-adrige Kabel für die 230 V - Leitung durch die Verschraubung geführt werden kann, dann wieder die Montage des Steckers. Und dann ist die Frage: wo ist die Steckdose für die 230 V ? ( notfalls wieder ein Verlängerungskabel ). Alles kein Problem, wenn ein Heizstab für 12 Volt vorhanden wäre. Dann könnte der Heizstab im Kanister mit Drehverschluß verbleiben. Durch einen zusätzlichen Schalter könnte der Strom eingeschaltet werden, wenn man auf einem CP ist, oder in Betriebnahme während der Fahrt. Ob allerdings genügend Strom für Kühlschrank und Heizstab ankommt, entzieht sich meiner Kenntnis. Mit einem Verbrauch von ca. 180 Watt für beide Geräte muß wohl gerechnet werden. Ich würde die Lösung: Strom am Campingplatz nehmen und Heizstab einschalten wählen. Im Übrigen sollen 12 Volt und 230 V - Leitungen nicht nebeneinander liegen. Mir wäre das mit den 230 Volt nicht angenehm, es sei denn, dass dafür ein separater Kanister genommen würde und die Tauchpumpe bei Bedarf in den Kanister gelegt würde. Gruß Manfred | ||||||||||||||
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(Zug)fahrzeug: Focht S-Max 2,0 Diesel Wohnwagen: Dethleffs 500SK |
Für meinen Geschmack zu kompliziert zu bedienen. Ich hab in meinen Wassertank fünf Schwimmerschalter in unterschiedlicher Höhe angebracht. Die steuern ein LED-Band an das mir immer in 20%-Schritten den aktuellen Füllstand anzeigt. Ich mach mal bei Gelegenheit einen eigenen Trööt dazu - sobald der Karren wieder daheim ist und ich Fotos machen kann. Gruß vom fidibus Geändert von fidibus (06.09.2011 um 14:51 Uhr) | ||||||||||||||
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Würde mich in jedem Fall interessieren, wie Du das mit den Schwimmschaltern gemacht hast. Bei einem Wassertank sicherlich eine vernünftige Lösung. Da in meinem Peugeot aber nur 2 Kanister vorhanden sind, bot sich die Lösung - wie geschildert - mit den Edelstahlsensoren im Schraubverschluß an. Als Warmwasservorrat ist ein ELGENA-Boiler ( 230 V ) eingebaut. Wird aber selten benutzt, da wir in der Regel auf Campingplätzen die Sanitäranlagen benutzen. Gruß Manfred | ||||||||||||||
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| | AW: Einbau von Tanksensoren #18 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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(Zug)fahrzeug: ab Mai VW Touran Style 1,4 DSG Wohnwagen: Eifelland Holiday 395 Bj. 99 |
Hallo Manfred das mit dem ELGENA-Boiler ist mir zu aufwendig. Dazu muss man 2 Leitungen legen und die Wasserhähne umrüsten. Ich habe einen 20 Liter Wasserkanister und da befestige ich den Tetratec HT Aquarien-Regelheizer auf einer Edelstahlplatte und leg in auf den Boden. Der Stecker habe ich abgeschnitten. Der Heizkörper ist ja für Aquarien und damit Schutzisoliert. Die Steckdose ist im Wohnwagen, sobald Strom am Wohnwagen, hat der Heizstab auch Strom. (Schaltet bei Überhitzung ab) Die Wasserpumpe habe ich nur soweit in den Behälter getan das noch Wasser stehen bleibt und den Heizstab bedeckt. Die Edelstahlsensoren habe ich jetzt auch eingebaut, werde dann aber über eine Electronic den Heizer abschalten. Gruß Harry Geändert von HarryB66 (06.09.2011 um 20:49 Uhr) | ||||||||||||||
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| | AW: Einbau von Tanksensoren #19 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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Registriert seit: 11.12.2008 Ort: Berlin-Rdf. Alter: 50
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Zelt: Hypercamp Verona (Sommer) und Hypercamp Treffer Plus (Winter) (Zug)fahrzeug: A-Klasse 180 CDI (W 169 MOPF) Wohnwagen: LMC Münsterland 495 E Bj.2004 Sonstiges: nachts bin ich ein Rüsseltier |
Klitzekleine Bitte an unsere Bastler ![]() Bilder ?????????????????????? Garfield
__________________ Ich bin nicht übergewichtig, ich bin nur untergroß ![]() Geändert von Garfield (07.09.2011 um 05:42 Uhr) | ||||||||||||||
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| | AW: Einbau von Tanksensoren #20 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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Hallo Garfield, am 18.06. habe ich mehrere Bilder von meiner Konstruktion (Tanksensoren ) gezeigt. Das, was Harry gemacht hat, kann ich nachvollziehen. Wenn er aber Bilder davon macht, so ist es ja auc h okay. @ Harry, so aufwendig ist es mit dem Boiler auch wieder nicht. Werde heute noch einmal ein Bild davon machen, wie die Anschlüsse dazu sind. Allerdings muß ein Automatik-Schalter für die Tauchpumpe am Wasserhahn installiert werden. Wenn ich es heute mit den Bildern nicht schaffe, kommen diese aber mit Bestimmheit morgen. Gruß vom linken Niederrhein Manfred | ||||||||||||||
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