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| | Ökologischer Leichtbau-Wohnwagen #1 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben |
| Gast
Beiträge: n/a
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Hallo, Kennt hier jemand einen Hersteller von ökologischen Leichtbau-Wohnwagen, oder jemanden, der genug davon versteht, dass man zusammen so etwas bauen könnte? Dabei denke ich an etwas energieautarkes mit den Installationen wie z.B. auf www.christianterbeck.de/mobilchalet zu lesen, jedoch kleiner, leichter und ohne Kunststoff und (Kunstharz-) Klebstoff. Mit herzlichem Dank im Voraus! manoka |
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| | AW: Ökologischer Leichtbau-Wohnwagen #2 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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Registriert seit: 15.12.2008 Ort: Allgäu Alter: 42
Beiträge: 1.504
Zelt: Brand Siena; Herzog Super Camp (Zug)fahrzeug: T4 MuTTivan ;-)) Wohnwagen: Fendt 510 TFK bianco classico Sonstiges: Forumsrocker ;-)) |
Das wird nicht einfach werden, wenn du Klebstoffe auch ausschliesst... und teuer...
__________________ Meine Aussagen werden oft als Ironie gedeutet, doch meine ich immer genau das was ich sage, aber sehe es nicht ein, jedem zu erklären dass das was ich meine mein voller Ernst ist. ![]() 1. CT-S - Mittendrin statt nur dabei 2. CT-S - Mittendrin statt nur dabei .................................................. . | ||||||||||||||
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| | AW: Ökologischer Leichtbau-Wohnwagen #3 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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Registriert seit: 19.03.2010 Ort: Schneverdingen Alter: 63
Beiträge: 423
Zelt: Sommer: Ventura Pacific 250 mit GFK, Winter: DWT Cortina II (Zug)fahrzeug: Mitsubishi Outlander Instyle 2.0 DID Wohnwagen: Fendt Diamant 560 TG |
Hallo manoka, ![]() vom Grundkonzept aus gesehen, eine echte Alternative. Wenn ich mir die gängigen Zugfahrzeuge ansehe, wohl doch eher ein Nischenprodukt. Für ein möglicherweise halbwegs gefragtes Ober-Ober-Klassenmodell müssten aber doch einigige ökologische Zugeständnisse gemacht werden. Und wenn ich den Treibstoffverbrauch bei adäquaten Zugfahrzeugen berücksichtige, ist auch einiges an Öko-Zugeständnissen zu machen. ![]() Für einen mehrjährigen Dauercampingplatz aber wohl durchaus überlegenswert (wie in der Hersteller-Homepage angeregt). Schöne Grüße vom neucamper
__________________ "Schwarzgeld" ist die Sicherstellung hart erarbeiteten Einkommens vor der Verschwendungssucht der Regierenden. (unbekannter Verfasser) - 1. CT-N - es war Spitze! - Adventcampen Münster 2010 - auch wieder Spitze! - Perrys Ostertreffen 2012 - einfach nur Spitze! Geändert von neucamper (05.01.2011 um 23:04 Uhr) | ||||||||||||||
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| | AW: Ökologischer Leichtbau-Wohnwagen #4 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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Registriert seit: 04.09.2011 Ort: Köln Alter: 47
Beiträge: 309
(Zug)fahrzeug: Opel Astra 1,6 Caravan (uralt) Wohnwagen: Adria Optima 380 TQ |
Kleiner, leichter und unter Verzicht auf Kunststoffe und Kunstharz-Klebstoffe wird kaum möglich sein. Das fängt schon mit der Isolierung an. Steinwolle oder ökologisch einwandfreie Isolierungen sind nicht rüttelfest. Beim fahren werden sie zusammengerüttelt und erfüllen dann ihre Aufgabe nicht mehr. Frischwasser- und Abwasserleitungen wirst du aus Gewichtsgründen aus Kunststoffen machen müssen. Metall-Leitungen würden ein vielfaches an Gewicht bringen. Gerade bei den Abwasserleitungen mit ihrem großen Durchmesser wären das etliche Kilos. Mir stellt sich eh die Frage wie ökologisch so ein Fahrzeug sein kann. Aluminium (unverzichtbar bei Leichtbau) ist ein echter Energiefresser. Solarzellen benötigen bei der Produktion fast genauso viel Energie wie sie später liefern. Bei kleinen Windgeneratoren sieht es ähnlich aus. Bei der gesamten Fahrzeugtechnik (Beleuchtung, Reifen, Bremsen u.ä.) kannst du das Wort ökologisch eh vergessen. Auch die Heizung ist nicht ökologisch auszuführen. Wärmepumpen u.ä. fallen allein schon aus Gewichtsgründen weg. Kollektoren auf dem Dach gehen nicht da dort ja schon die Solarmodule den Platz blockieren. Also muss die einfach (und unökologische) Gasheizung wohl bleiben müssen. Das hauseigene Wasserwerk ist auch problematisch. Ein größerer Wasservorrat (der bei einer Versorgung durch Regenwasser unerlässlich wäre) ist viel zu schwer für einen Wohnwagen der mit "normalen" Zugfahrzeugen bewegt werden soll. Meine Antwort auf die Frage nach einem ökologisch vertretbaren Wohnwagen sieht so aus : - den Wohnwagen so gut warten und pflegen das er möglichst lang hält um so den Materialeinsatz im Bezug auf die Lebensdauer zu minimieren.
__________________ Ich kenne zwar nicht die Lösung aber ich bewundere das Problem ! Der frühe Vogel kann mich mal ! | ||||||||||||||
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| Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu WoWaMecki für den wertvollen Beitrag: | Jürgen Ki. (22.09.2011),
Pfalzcamper![]() ![]() ![]() (22.09.2011)
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| | AW: Ökologischer Leichtbau-Wohnwagen #5 (Link direkt zu diesem Beitrag) nach oben | ||||||||||||||
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Registriert seit: 06.04.2009 Ort: Meppen Alter: 80
Beiträge: 1.498
Zelt: Isabella (Winter), Herzog-"TravelStar" Sack-Markise m. Vorzelt (Sommer) (Zug)fahrzeug: ML320CDI (Mercedes) Wohnwagen: KABE "Smaragd GLE" Sonstiges: Camping-Technik-Freak |
Immer vorsichtig bin ich geworden, wenn nach etwas Absolutem verlangt wird. Die möglichen technischen Grenzen lassen sich m.E. nur im (allerdings langsamen) Fortschritt, nicht in der Revolution ausweiten ... und das werden sie, durchaus in der von Dir gewünschten Richtung, da bin ich sicher.
__________________ Jürgen ![]() ---------------- | ||||||||||||||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Jürgen Ki. für den wertvollen Beitrag: | Pfalzcamper ![]() ![]() ![]() (22.09.2011)
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| leichtbauwohnwagen , Ökologischer |
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